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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
341
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meine Liebe," versetzte ihr Vater lachend,falls es ihm -infalle«sollte, um Dich zu werben."

Emilie schien verwirrt und - was unter diesen Umständennoch besser war sie schien bestürzt.

Sicherlich, theurer Vater" antwortete sie mit einer Hast,welche mir bezaubernd vorkam;sicherlich wird Mr. Wallingfordnicht annehmen, daß ich eine so harte Rede beabsichtigte. Dannist er auch nicht mein zudringlicher Anbeter, wie dieser unange-nehme Franzose, der mir immer mehr wie ein türkischer Pascha,denn als ein Mann vorkommt, der eine Frau wahrhaft verehrt.UeberdieS "

Nun, Miß Merton?" wagte ich zu fragen, als ich siestocken sah.

UeberdieS sind Amerikaner für uns kaum als Fremde zuachten, Vater," fuhr Emilie lächelnd fort,da wir unter ihnenbekanntlich Verwandte besitzen."

Ganz richtig, liebes Kind; es war sogar nahe daran, daßwir selbst Amerikaner geworden wären, denn hätte sich mein Vateran dem Orte seiner Trauung niedergelassen, wie dies ursprünglichseine Absicht war, so würden wir jetzt jenem Volke angehören.Aber Monsieur Le Compte hat uns einen Augenblick gegönnt, umuns gegenseitig unsre Abenteuer zu erzählen und ich denke dieseMuße wird nicht allzu lange dauern. Laßt uns also damit begin-nen, wofern wir die Erzählung ohne lästige Zuhörer zu vollendenWünschen."

Emilie drang in mich, den Anfang zu mache», und ich thates ohne Zaudern. Meine Geschichte war bald erzählt: die Erobe-rung unseres Schiffes in dem Bassin war Major Merton und seinerTochter schon bekannt, nur den Namen des Fahrzeugs hatten sienoch nicht erfahren; ich brauchte also nur unsere Reise längs desFestlandes nebst Kapitän Williams Tod zu berichten und meineErzählung war zu Ende; ich kürzte sie ohnedies um so mehr ab,