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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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2k denken, Ihr gehen nak Canton," fuhr Monsieur Le Comptefort.Der Weg ist nit viel weiter als der nach Südanierik unddort Ihr finden werden viele Eurer oomxatriotos, Natürlick Ihrkönnen mit tonte laeilite schiffen und gehen el>or vous oderwaS Ihr nennen,Heimat*. Oui, cot nrranxemcnt est aömirable."

So mochte ihm die Sache Vorkommen; ich aber muß ehrlichgestehen, daß ich viel lieber auf derblinden KrisiS" geblieben wäre,wie unsere Leute seit der glücklichen Fahrt durch die Magellanstraßedas Schiff getauft hatten.

Allons!" rief plötzlich der französische Kapitän.Wir sindin der Nähe von Mademoiscllc'S Zelt wir wollen uns erkundigen,wie sie fick befinden oo brau mutin!"

Als ich ausblicktc, gewahrte ich fünfzig Schritte vor mir zweikleine Zelte in einer schönen Lage mitten in einem ungewöhnlichdichten Theile des Haines, nahe an einer Quelle des klarsten Was-sers, das mir jemals vor Augen gekommen. Diese Zelte warenvon neuer Leinwand und mit auffallender Sorgfalt und Geschick-lichkeit gefertigt: ich konnte sehen, daß das eine, dem wir unszuerst näherten , mit Teppichen belegt war und manche Bequemlich-keiten einer anständigen Wohnung enthielt.

Monsieur Le Compte, der in der That ein hübsch anssehenderBursche noch unter den Vierzigen war, legte sein Gesicht, als ersich der Leinwandthüre näherte, in die gefälligsten Falten und räu-sperte sich ein paar Mal so respektvoll als er nur vermochte, um seineAnwesenheit dadurch anzuzcigen im nächsten Augenblick erschieneine Dienerin, um ihn zu empfangen.

Sogleich im ersten Augenblick, da ich dcS Mädchens ansich-tig ward, kam mir ihr Gesicht bekannt vor, nur wollte mir wederOrt noch Zeit beifallen, wo oder wann wir uns früher getroffenhatten. Diese Begegnung erschien mir so sonderbar, daß ich nochimmer darüber nachsann, als ich mich plötzlich im Zelte undEmilie Merton und ihrem Vater gegenüber fand.