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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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blieb dabei, der Franzmann schicke seiner Mannschaft Chokolade vander Offiziers-Tafel, um aus Veranlassung seines heutigen Glucksden GroßhanS zn spielen. Es half mir nichts, »gegen den Dornzu schlagen" und so ließ ich Marble die Freude, von seinem Gegnerdas Schlimmste zu glauben eine Art angelsächsischer Vorliebe,welche, zu geschweige« der Neigungen und Gefühle anderer Thcile dergroßen Völkerfamilie, in der englischen und amerikanischen Chronikschon so manches Blatt geschmückt hat.

Nachdem das Frühstück vorüber war, führte mich MonstcnrLe Compte bei Seite zn einem Spaziergang unter die Bäume, ummir seine Plane und Absichten zu erklären. Er gab mir zu ver-stehen, er habe mich deshalb zn dieser Mittheilung auScrwählt,weil ihm der GemüthSzustand meines Kapitäns nicht entgangensch; auch verstand ich etwas sranzöstsch, was bei einer Besprechungmit einem Manne, der das Englische mit so mancher Phrase seinerMuttersprache spickte, durchaus nicht unangenehm war.

Er erklärte mir nun, die Franzosen würden den Schooner nocham selben Abend vom Stapel lassen: auch sollten wir Masten,Tackelage, Segel Alles zubereitet finden, so daß er bei thätigbetriebener Ausrüstung spätestens in vierzehn Tagen zur Abfahrtbereit sehn könne. Ein Theil unserS Proviants sollte ans Landgeschafft werden, da dieser unfern Gewohnheiten besser zusagcnwürde, als die noch von der Pauline herrührendcn Lebensmittel;wogegen man aus demselben Grunde mit Berücksichtigung der Fran-zosen einen Theil der letzteren auf die KrifiS tranSportiren wollte.Waffertonnen u. s. w. standen schon in Bereitschaft, da alle der-artigen Gegenstände mit wenig oder gar keinen Schwierigkeitenunmittelbar nach dem Scheitern des Schiffs von dem Wracke her-übergebracht worden waren. Mit einem Wort: cS sollte »nSfast nichts zu thun übrig bleiben, als die Masten cinzusetzen, dasFahrzeug aufzukackeln und dessen Kiclraum vollzustaucn, um als-bald nach dem nächsten befreundeten Hafen unter Segel zu gehen.