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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Diese Wahrheit sollte sich bald bestätigen. Kapitän Le Camptelud uns zum Frühstück ein und wir verfügten uns deshalb nachdem Zelte der französischen Offiziere. Inzwischen waren seine Ma-trosen damit beschäftigt, in der großherzigen Absicht, ihre Zelteden Gefangenen zum alsbaldigen Gebrauche zu überlassen diewenigen Effekten, die sic mit sich nehmen wollten, nach dem Schiffezu tranSportiren. Da Monsieur Le Compte nach dem spanischenFestlande zu segeln vor hatte, um dort seinen beabsichtigten Handelzu betreiben, so begannen die Franzosen alsbald, sowie die Zeltehergerichtct waren, diejenigen ihrer eigenen Artikel cinzuschiffen,welche sie zum Umtausche gegen die spanischen Thaler bestimmt hatten.Unterdessen setzten wir uns zum Frühstück nieder.

'ost In turtune de xuerre! Wat Ihr nennen ,Kriegsglück^,mossieurr-," bemerkte Kapitän Le Compte, indem er die ganze Zeitüber den Quirl eines ChokoladegefäßeS äußerst kunstreich umdrchte.von, o'ost oxoellcnt, ^Vntoino"

Antoine erschien in Gestalt eines wohldurchräucherten, kupfer-farbenen Kajütenjungen. Er wurde angewiesen, eine kleine Kannemit Chokolade zu füllen, sie Diademoise lle nebst Kapitän LeCompte'S Komplimenten zu überbringen, und ihr zu sagen, cs seynunmehr alle Aussicht vorhanden, die Insel in wenig Tagen ver-lassen zu können und In belle franco im Laufe der vier bis fünfnächsten Monden zu erreichen.

Dies wurde französisch und mit dem vollen Ungestüme einesMannes gesprochen, der Alles, was er sagt und noch weit mehrim Innern fühlt; ich verstand jedoch genug von dieser Sprache, umdie eigentlicheAbtrift" herauSzusinden.

»Ich glaube, der Bursche verallgemeinert in seinem ver-dammten Kauderwälsch über unser Mißgeschick," grollte Marble;aber laßt ihn nur auspacken noch ist er nicht zu HauS, nochfehlt ihm manches Tausend Meilen!"

Ich versuchte Marble Alles zu erklären; doch umsonst erMiles Wallingford. 22