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ihn und seine Leute nach einem civilisirten Lande überführen könnte.Bei einem Ueberfluß an Werkzeugen und einer Anzahl van etlichensechzig Arbeitern hatte das Werk schon große Fortschritte gemachtund ein Schvoner von ungefähr neunzig Tonnen war so weit fertig,daß er nächstens vom Stapel laufen konnte.
So standen die Sachen, als wir in einer schönen Nacht ansoben beschriebene Weise anlangtcn. Die Franzosen hielten fort-während AuSgucker aufgestellt und hatten uns, wie eS scheint, schonbei Sonnenuntergang als fernen Fleck im Oceane wahrgenommen,während die niedrigen Bäume des Eilandes unsereWachsamkeit täusch-ten. Mit Hülfe eines guten NachlglascS wurden unsere Bewegungenbewacht und schon wollte man ein Boot absenden, um uns vor derGefahr zu warnen, als wir in das Riff hercinfuhren.
Kapitän Le Compte wußte, daß die Möglichkeit, Feinde in unszu treffen, wie zwanzig gegen eins stund, und zog eS also vor, sichverborgen zu halten und den Ausgang zn beobachten. Sobaldunser Schiff in dem Bassin vor Anker gegangen war und völligeStille sich darüber ausgebreitet halte, bemannte er sein Gig^ undruderte mit umhüllten Riemen bis dicht unter unsere Büge, um dortzu recognoSciren: da er Alles ruhig fand, wagte er sich in Beglei-tung dreier seiner Leute auf die Vorputtingen und von da aufs Verdeck.
Hier traf er Harris, der mit dem Rücken an eine Kanonen-laffette gelehnt, wacker drauf losschnarchte und augenblicklich fest-genommen wurde. Jetzt blieb nichts mehr zu thun als die vordereSpringlucke und die Kajütenthüren zu verschließen — und wir Allewaren unten gefangen: das Boot holte die übrige Mannschaft her-bei und mehrere Stunden, bevor einer von uns in seiner Hängmatteaufwachte, hatte das Schiff in der That seine Herren gewechselt.Harris erzählte ihnen unsere Fahrt, so daß den Siegern unsereganze Geschichte vom Tage des Abgangs bis auf den gegenwärtigenAugenblick bereits bekannt war.
' Kleinste Sorte von Booten.
D. U.