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Mannschaft eines bewaffneten Handelsschiffes — eines JndienfahrerSoder dergleichen — welches Schiffbruch gelitten, und da sie eine guteGelegenheit fanden, die Insel zu verlassen und eine reiche Prise zumachen, so haben sie sich der armen Krisis bemächtigt — Gott segnesie! sag ich, wenn sie jetzt gleich, wie ich vermuthe, unter franzö-sischer Flagge steht."
Ich schaute hinauf nach der Gaffel und in der That — daflatterte die dreifarbige Wimpel!
Sechszchntcs Kapitel.
Die Morgenluft weht frisch ihn a»;
Froh hüpft die Well vor ftinem Angesicht:
Scevögel kreischend flattern himmelan —
O du gesegnet Morgenlicht!
Er hört nichts von dem muntern Nufe, sieht nicht lächelnDer Wogen Schönheit, ach! fühlt nicht der Winde Fächeln!
Dana.
Die Wahrheit ist in der That gar häufig weit sonderbarerals die Dichtung, wie die Erzählung der Umstände, welche uns denFeinden in die Hände lieferten, zur Genüge bewiesen wird.
La Pauline war ein Schiff von sechshundert Tonnen, von derfranzösischen Regierung mit Kaperbriefen versehen; wenige Wochennachdem wir London verlassen, segelte sie von Frankreich ab, umeine ähnliche Reise wie die unsere zu unternehmen, nur daß wederSeeotterfelle, »och Sandelholz oder Perlen einen Theil ihrer beab-sichtigten Handelsartikel auömachten. Ihr erstes Ziel bildeten diefranzösischen Inseln jenseits MadagaScar, wo sie einen Theil ihrerLadung zurückließ und dafür einige Kostbarkeiten einnahm. Bondort fuhr sie nach den Philippinen, dem Fahrwasser englischer undamerikanischer Handelsfahrzeuge folgend, indem sie zwei der elfterenkaperte und versenkte, nachdem sie den Theil der Ladung, der ihren