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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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,,'übsch ordentlik übsch ordentlik," sprach eine Stimme vonoben.Sn Wat ihr malen so viel Polter?"

Wer Teufels seyd ihr?" fragte Marble, heftiger als je an-pochend.Oeffnet die Kajütenthüre oder ich werfe sic nieder undeuch über Bord."

blonsiour Särr," versetzte der Andereteuer Ihrseyd grisonaier. Oomxreuer-vous, Gefangenär hen?"

Es sind Franzosen, Kapitän Marble," rief ich;wir sind inden Händen des Feindes."

Dies war eine überraschende Nachricht so überraschend, daßAlle Mühe hatten, daran zu glauben. Eine weitere Unterredungzerstörte aber unsere Hoffnungen allmählig immer mehr, bis wirmit Denen auf dem Verdeck folgenden Vergleich eingingen: ichsollte hinaufgehen dürfen, um die wahre Beschaffenheit unserer Lagekennen zu lernen, während sich Marble mit dem Reste der Mann-schaft in der Kajüte so lange ruhig verhielte, bis er Meldung überden Erfund erhalten hätte.

Unter diesen Bedingungen wurde eine der Kajütenthüren ge-öffnet und ich eilte hinaus. Mein Erstaunen beraubte mich beinaheder Sehkraft, als ich mich umschaute: fünfzig Weiße, Seeleute undgeborene Franzosen, wie Sprache und Aussehen verkündete, um-ringten mich, alle bewaffnet und ebenso neugierig mich zu sehen,wie ich es nur immer auf ihren Anblick seyn konnte. In ihrer Mittestand Harris, der sich mir mit verlegener, kummervoller Miene näherte.

Ich weiß, ich verdiene den Tod, Mr. Wallingford," begannder Mann;aber nach der anstrengenden Arbeit des TageS undbei dem sicheren, harmlosen Anscheine, den Alles hatte, fiel ich inSchlaf und als ich erwachte, fand ich diese Leute am Bord und imBesitze des Schiffes."

Um Alles in der Welt woher kamen sie denn, Harris?Ist ein französisches Schiff in der Nähe?"

Nach Allem was ich sehe und verstehe, Sir, bilden sie die