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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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In der Thal, so sieht eS aus, Sir, und doch bemerkte ichkein Zeichen, daß die Insel bewohnt sey. Es möchte wohl gut sehn,Kapitän Marble, die Mannschaft aufzurufen, ui» endlich z» erfahren,woran wir sind."

Ganz richtig weckt sie nur auf und schickt sie alle aufsHinterdeck in die Kajüte, wo wir mehr Tageshelle haben."

Ich machte mich sogleich daran, die Leute aufznrütteln, waskeineswegs schwer war, so daß Alle binnen wenigen Minuten in derKajüte versammelt standen. Ich folgte der Mannschaft und da fandsich denn bald, daß nur ein einziger und zwar gerade der Mannfehlte, den wir bei Schlafengehen zur Sicherung des Schiffs aufdem Deck gelassen hatten. Was sonst zu der Krisis gehörte, warin der Kajüte oder im Volkslogis beisammen Philadelphicr undalle nur dieser Eine wurde vermißt.

ES ist nicht denkbar, daß Harris seinen Scherz mit unS zutreiben wagte," meinte Talcott;und doch hatcS völlig dieses Ansehen."

Seyd Ihr auch ganz gewiß, MileS, daß Marble-Land eineunbewohnte Insel ist?" forschte der Kapitän.

Ich kann blos sagen, Sir, daß sie allen andern unbewohntenKoralleninseln, an denen wir vorüberkamen, so ähnlich sicht wie einEi dem andern und daß vergangene Nacht auch keine Spur eineslebenden Wesens sich zeigte. Wir sahen zwar bloS einen geringenTheil des Eilandes; allem Anschein nach war aber überhaupt nichtviel daran zu sehen."

Zu allein Unglück sind auch noch alle Waffen der Leute inden Rüstkisten auf dem Verdeck oder an Spiere» und Masten auf-gehängt. Was hilft aber all das Geschnatter um den einenMann? Lieber mache ich einen Rumpus, der den Burschen bald indie rechte Höhe bringen soll."

Und damit machte Marble alles Ernstes, was er einenNumpus"nannte ich glaubte im ersten Augenblick, er wolle die Kajüten-thüre einrennen.