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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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stehlichem Zuge gegen die Küste eilte und auch die Boote, selbstwenn sie im Wasser waren was bei dem Langboot wenigstenszwanzig Minuten gedauert hätte ganz ohne Nutzen gebliebenwären. Ich schlug vor, die Jolle auszusetzen und leewärts damitzu rudern, um den Ankergrund zu untersuchen und sich zu über-zeugen, ob eS nicht möglich wäre, an einem Punkte dicht am Riffdie Anker auSzuwcrfeu, da wir im Laufe der nächsten fünfzehn biszwanzig Minuten unfehlbar auf die Klippen rennen mußten, wennunserem Laufe nicht auf irgend eine Art Einhalt gethan wurde.

Ganz recht, Sir thut'S nur sogleich," schrie Marble.Der Gedanke ist gut und macht Euch Ehre, Mr. Wallingford."

In weniger als fünf Minuten verließ ich das Schiff und ru-derte unter de» Leebugen der Krisis dahin, wohl wissend, daß untersolchen Umständen an ein Halsen oder Wenden nicht zu denken war.Ich stand aufrecht im Spiegel des Boots, während dieses schäumenddurch das Wasser schoß, und warf unaufhörlich das Handloth ankurzer Leine. Das Niff war jetzt deutlich zu erkennen und Augwie Ohr ließ mich die laugen, furchtbaren Grundwogcn des Oceanswahrnehmen, welche gegen diese festen Schranken heranschwellend,sich brechend und überstürzend ihren zornigen Schaum über dieFelsen hereinschleuderten.

In diesem gefahrvollen Augenblick schon hätte ich nicht mehrden ärmlichsten Acker um das Bcsitzrecht der Krisis gegeben bemerkteich leewärts, kaum fünfzig Faden vor mir eine Stelle, welche ver-glcichungsweise ruhig war d. h. wo das Wasser sich nicht zu brechenschien: dahin steuerte ich nun, meine Leute zu verdoppelten Anstren-gungen auffordernd. Es dauerte nur eine kurze Weile, bis wir denschmalen glatte» Wasserstreif erreicht hatten: die Strömung rißaber unser Boot so rasch mit sich fort, daß ich nur ein einzigmaldas Lolh auswerfen konnte. Ich fand den Grund aber schonauf sechs Faden Tiefe.

Augenblicklich ward das Boot gewendet und vorwärts ging'S