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uns aufnahmcn, waren nur wenig besser als Wilde. Unter denen,welche uns zuerst am Bord besuchten, befand sich der Kapitän eineramerikanischen Brigg, welche nach Boston gehörte und an einemRiffe Schiffbruch gelitten hatte. Derselbe wollte noch bei demWracke bleiben, wünschte aber eine beträchtliche Masse Sandelholzzu veräußern, welche auf seinem Schiffe lagerte und für derenSicherheit er sehr besorgt war, da der erste Sturm die Stämmenach allen Richtungen zerstreuen konnte. Wenn er einen frischenVorrath für ihn passender Handelsgüter erhielte, wollte er so langeauf den Eilanden bleiben, bis ein zweites Schiff derselben Eigeu-thümer, das in wenigen Monaten erwartet wurde, anlangte, umsich dann mit Allem, was er von dem Wracke retten, so wie mit demHolze, das er in der Zwischenzeit einkaufen würde, an Bord desLetzteren einzuschiffen. Kapitän Marble rieb sich die Hände vorEntzücken, als er von einem Besuche auf dem Wrack zurückkam,nachdem er alle seine Anordnungen getroffen hatte.
„Das Glück ist mit uns, Master Miles," meinte er; „schonin der nächsten Woche können wir nach den Perlcnfischcreien auf-brcchen. Ich habe um lauter Lumpenquark das sämmtliche San-delholz des Wracks, und zwar bloS um den doppelten Preis, dendie Indianer fordern, eingehandelt und noch heute Nachmittag wollenwir aufhalcn und nach dem Wrack Hinübersteuern, um unsere La-dung einznnehmen. Diesseits des Riffs gibts einen prächtigen An-kergrund und das Schiff kann sich seiner Ladung mit Sicherheitbis auf hundert Faden nähern."
Alles ging, wie Marble gehofft und prophezeit hatte: die Krisiskehrte noch vor Ablauf der Woche auf ihren alten Ankerplatz vor-dem Orte — jetzt eine Stadt, Honolulu genannt — zurück. Wirnahmen unfern Vorrath von Schweinen ein und gingen mit vierder beste» Taucher unter Segel, um Kapitän Marble's Perlen-eldorado aufzusuchen.
Ich war jetzt weniger gegen diesen Plan gestimmt als früher.