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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Ich gestehe, trotz meiner neunzehn Jahre lies meine Ansichtder des Kapitäns schnurstracks zuwider. Ich erkannte ganz wohl,daß der in den Instruktionen erwähnte Fall nicht eingetretcn war,daß wir im Gegentheil mehr in Nebereinstimmung mit den Wün-schen der Eigenthümcr handeln würden, wenn wir nach den Sand-wichinseln zögen, um Sandelholz und von da in China Thee ein-zunehmen. Marble ließ sich aber nicht überzeugen, obgleich meineGründe ihn etwas wankend machten: was daraus erfolgt wäre, istschwer zu sagen: übrigens begünstigte der Zufall unsere beidersei-tigen Ansichten.

Ich muß hier noch beifügen, daß Marble diese Gelegenheitbenutzte, um Talcott zum dritten Steuermann zu befördern. Ichfreute mich sehr über diese Vermehrung unseres kleinen Kreisesauf dem Quarterdeck, den» Talcott war ein junger Mann vonErziehung, stand mir im Alter weit näher als die beiden anderenOffiziere und zeigte für mich seit unserem Abenteuer auf derAmanda eine ungemeine Anhänglichkeit. Nicht nur seine Gesell-schaft, die ich fortan genießen konnte, sondern auch der Ilmstand,daß ich ihn von nun an Mr. Talcott tituliren hörte, erfüllte michmit aufrichtigem Vergnügen.

Wir hatten eine lange, aber ruhige Fahrt nach den Sandwich-rilanden eine Inselgruppe, welche anno 1800 in der Meinung derWelt eine ganz andere Stelle einnahm, als sie heut zu Tage ausfüllt,wenn deren Bewohner auch damals schon einige unbedeutende Fort-schritte in der Civilisation, gegenüber von Cooks Zeiten, gemacht hat-ten. Jetzt sollen Kirchen, Gasthöfe, Billards und steinerne Wohnungenauf jenen Inseln zu finden sepn, die christliche Religion soll sich raschdaselbst auöbreiten und das unter dem Namen der Civilisation be-kannte Gemisch von Schicklichkeit, Laster, Sicherheit, Spitzbüberei,Gesetz und Bequemlichkeit mit Riesenschritten unter den Einwoh-nern Platz greife».

Damals war es noch ganz anders, denn die Leute, welche