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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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da wir so viel Zeit erübrigt hatten, daß wir vor unserer Ab-fahrt nach China recht gut einige Wochen unter den Eilanden zu-bringen konnten. Unser Kurs ging nach Südwest und durchschuiitdie Linie im hundert und siebzigsten Grad westlicher Länge. Inder Nahe des AequatorS hatten wir vierzehn Tage lang ruhigeSee und machten nur geringe Fortschritte: es herrschte eine drückendeHitze und ich war deßhalb nicht wenig froh, als ich den Befehl,mehr nordwärts zu steuern, geben hörte, da diese Richtung unseremWege nach China näher kam.

Wir waren etwa seit einem Monat unterwegs von Owyheeher, wie man damals die Insel, wo Cook getödtct wurde, zu nen-nen pflegte, während sie heutiges Tags Hawaii heißt als michMarble an einem schönen Mondscheinabend während meiner Wachebesuchte; er rieb sich die Hände, wie er dies in der Gewohnheithatte, wenn er bei guter Laune war und brach dann in folgendeMorte aus:

Ich will Euch 'was sagen, MileS wir Beide sind von derVorsehung zu ungewöhnlichen Dingen ,eingesalzcu!* Schaut nureinmal auf alle unsere Abenteuer während der letzten drei Jahrezurück, und seht, wie sie sich gestaltet haben. Erstlich war da derSchiffbruch drüben au der Küste von MadagaSrar"dabei deuteteer mit dem Daumen über die Schulter, um eine Strecke von zwei-hundert Längengraden denn so weit mochten wir in geraderLinie von jenem Punkte entfernt seyn damit zu bezeichnen;dannkam die BootSgeschichte unterhalb der Insel Bourbon und derKampf mit dem Kaper jenseits von Guadeloupe. Und als obdas Alles noch nicht genug wäre, segeln wir abermals auf einemSchiffe zusammen und hatten schon einen hübschen Strauß mit demfranzösischen Handelsfahrer, dann eine verteufelte Fahrt durch dieMagellanstraße, nach dem den traurigen Verlust von Kapitän Williamsund den ganzen betreffenden Handel, und endlich gab uns jenes Wrack