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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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einzige, bas vor Auftacklung der Stengen noch weiter zu ver-wenden war.

Diese vier Segel hatten natürlich die Wirkung, den Gang desSchiffs wenigstens um einen Knoten zu beschleunigen und, dasselbeviel früher so weit hinausznführen, daß es die volle Kraft der leich-ten Südostbrise verspüren mußte. Um die Zeit, da die vier Segeleingesetzt wurden, befanden wir uns eine volle Viertelmeile seewärtsvom Eiland und gelangten mit jedem Augenblicke mehr in dieeigentliche Luftströmung.

Smudge bewachte mich mit Falkenaugen; da ich aber beimEinsetzen der Segel bloS seine eigenen Befehle befolgt hatte, sokonnte er sich darüber nicht beklagen, wiewohl der Erfolg seine Er-wartungen augenscheinlich täuschte. Er sah, daß wir noch immerin der falschen Richtung fortfuhre» und auch von den CanocS nochkeines sichtbar wurde.

Was die Letzteren betrifft, so war ich nicht ganz ohne Hoff-nung, daß dag Schiff bei seinem jetzigen Kurse im Stande sehnwürde, sie aus den Kajütenfenstern zu beschießen und ihrer endlichwohl ganz los zu weiden, wenn cs sich nur soweit vom Lande entfernte,daß sie nicht so leicht nachzufolgen wagten. Dippcr freilich hattesich als ein kecker Bursche bemerklich gemacht verstand auch et-was von Schiffen und ich war deßhalb entschlossen, Marbleeinen Wink zu gehen, daß er ihn aufs Korn nehmen möchte, so-bald er sich in den Bereich seiner Kugeln heranwagte.

Die Unruhe und Ungeduld Smndge'S und seiner Genossen warunterdessen sichtbar im Steigen. In ihrer Lage mußten ihnen fünfMinuten wie ein Jahrhundert Vorkommen und ich merkte wohl, daßich bald eine neue Ausflucht ersinnen müsse, wenn ich nicht derRache der Milden geopfert werden wollte.Noth schärft den Ver-stand" und so verfiel auch ich auf einen Plan, welcher des Verdienstesder Genialität nicht ganz entbehrte. So wie die Sachen lagen,hatte ich übrigens mein Leben vermuthlich blos dem Umstande zu