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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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danken, daß ich den Wilden, wie sie wohl fühlten, unentbehrlichgeworden war.

Smudge hatte mit drei bis vier seiner unbändigsten Kameradenbereits wieder angcfangen, mich mit dem Messer zu bedrohen undmir zugleich durch Zeichen zu befehlen, daß ich das Gallion nachdem Lands kehren sollte. Ich verlangte erst ein wenig Raum, be-schrieb ihnen dann einen weiten Kreis auf dem Verdeck und erklärteihnen mit Hindeutnng auf die vier eingesetzten Segel, daß wir beider Leinwand, die wir führten, nothwendig eine große Streckeweitergehen müßten, um endlich wenden zu können. Sobald es mirgelungen war, ihnen diese Idee beizubringen, gab ich ihnen nochferner zu verstehen, daß wir augenblicklich umzukehren vermöchten,wenn wir nur die Stengen einsetzen und mehr Segel entfalten könnten.

Die Wilden verstanden mich und da ihnen die Erklärung ver-nünftig däuchte, so traten sie bei Seite, um sich zusammen zu be-ratheu. Die Zeit drängte und es dauerte deshalb nicht lange, bisSmudge zu mir kam und mir durch Zeichen bedeutete, daß ich ihmund seinen Leuten zeigen möchte, wie die noch fehlenden Segel ein-gesetzt würden eine Zumuthung, gegen die ich mich natürlichkeineswegs sträubte.

In wenigen Minuten hatte ich eine Abtheilung der Wildenam Fockmast und ließ sie das große Tau in die Hand nehmen.Da auf den Marsen Alles in Bereitschaft lag, so brauchten wirbloS das Luvtackcl anzuziehen, bis ich die Stenge nach dem Augen-maß hoch genug schätzte und dann selbst nach der Tackclage empor-klctterte, um den Spließblock einzuschlagen. Nachdem die Stengenun aus dem Wege war, ohne ihr Tackelwcrk im mindesten zuberühren, stieg ich auf die Fockraa herab und löste das Segel.

Dies hatte so ganz das Ansehen wirklicher Schiffsarbeit, baßdie Wilden in allerhand Aeußerungen des Entzückens ausbrachenund mich, sobald ich aufs Deck herabkam, alle als einen gutenBurschen zu loben anfingen. Sogar Smudge war völlig getäuscht.