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füll!" rief Marble endlich. „Sepd Ihr in Freiheit, MileS —dürft Ihr sagen, was Ihr denkt?"
„Ich werde hier vvn zwei Wilden festgehalten, deren Ge-fangener ich freilich bin. Gleichwohl ermuntern ste mich zumSprechen, Mr. Marble; aber ich fürchte, einige unter ihnen ver-stehen, was wir reden."
Abermalige Pause, während welcher der Obersteuermann ohneZweifel über den besten Weg nachdachte, den er einschlagen könnte.
„Hört einmal, MileS," fuhr Marble fort, „wir kennen ein-ander und wissen auch ohne vieles Plappern, was gemeint ist. —Wie alt seyd Ihr, aus dem Decke da draußen?"
„Volle dreißig Jahre, Mr. Marble — und feste, tüchtige Jahrenoch obendrein."
„Gut «ersehen mit Schwefel und Pillen oder bloS mit india-nischen Werkzeugen, wie unsere Knaben zuweilen damit spielen?"
„Vvn Ersterem ein Bischen — vielleicht ein halb Dutzend:mit einigen der Letzteren und einer Menge Transchirmeffer."
Ein ungeduldiger Puff von Seiten DuckerS ermahnte mich,deutlicher zu sprechen und überzeugte mich zugleich, daß der Burschedas, was vorging, verstand, so lange wir uns auf eine unver-stellte Ausdrucksweise beschränkten — eine Entdeckung, welche michvon jetzt an nur noch vorsichtiger machte.
„Ich verstehe Euch," gab Marble nachdenklich zur Antwort;„wir müssen auf der Hut seyn. Glaubt Ihr, daß sie im Sinnehaben herabzukommen?"
„Ich sehe noch keine Anzeichen dieser Art — aber das Ver-stehen" — ich legte besonderen Nachdruck auf das Wort — „istallgemeiner als Ihr glaubt und Geheimnisse dürfen nicht verhandeltwerden. Mein Rath ist, Millionen zur Vertheidigung und nichteinen Cent als Tribut."
Da letztere Phrase, welche sich von dem damals bestehendenKriege mit Frankreich herschrieb, zu jener Zeit in dem Munde jedes