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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
277
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thierisch anssehendcn Smudge den Rädelsführer des Ganzen; auchschloß ich hieraus, daß mein Leben aus Gründen, die ich mir fürjetzt nicht zu erklären vermochte, für einige Zeit wenigstens geschontwerden sollte. Ich rief nicht sogleich hinunter, sondern wartete,bis ich eine Bewegung auf der Leiter vernahm, worauf ich endlichden Befehlen meiner Gefangenwärter und Herrn Folge leistete.

Mr. Marble," schrie ich laut genug, um unten gehört zuwerden,seyd Ihr es?"

Ja, ja seyd Jhr'S auch, Master MileS?"

Freilich bin ichs. Seyd vorsichtig, was Ihr auch thut, Mr.Marble. Die Wilden sind im Besitz des Oberdecks und ich bin ihrGefangener. Die Mannschaft ist sämmtlich unten und sie habeneine starke Wache an der vorderen Springlucke."

Ich hörte einen langen halblauten Pfiff hinter der Kajüten-ihüre, den ich mir sehr leicht als Ausdruck der Verwunderung undBestürzung von Seiten des ObersteuermannS deuten konnte. Ichselbst sah keinen Nutzen in der Verstellung , war vielmehr entschlossen,alles offen zu verhandeln, selbst auf die Gefahr hin, den Feinden,von denen wahrscheinlich mehr als einer etwas Englisch verstehenmochte, meine Gefühle einigermaßen zu verrathen.

Wir vermissen Kapitän Williams hier unten," begann Marblenach kurzer Pause aufs Nene.Ist Euch etwas von seinem Thunund Treiben bekannt?"

Ach, Mr. Marble der arme Kapitän Williams kann unsjetzt nicht mehr von Nutzen seyn."

Was ist'S mit ihm?" lautete die nächste Frage, mit Heller,voller Stimme und mit der Schnelligkeit des Blitzes ausgesprochen.Laßt mich'S lieber auf einmal wissen."

Er wurde durch einen Schlag mit der Keule getödtet undüber Bord geworfen."

Todtenstille folgte nunmehr sie dauerte fast eine Minute lang.

Dann ist eS meine Schuldigkeit, zu entscheiden, waS geschehen