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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Vergangenheit, in Bildern der Zukunft verloren. Ich war zwarnicht besonders geschickt im Erbauen von Luftschlössern; aber wo ist.,der Jüngling von zwanzig, wo das Mädchen von sechzehn Jahren,welche sich nicht derartige Gebilde die phantasievollen Bautender Unerfahrenhcit, errichtet mit den Materialien der Hoffnungzusammengefügt hätten? In meinen schwungreichsten Momentenkonnte ich mir sogar Ruprecht als emsigen, beharrlichen Advokatenvorstellen, der für seinen Stand schwärmte und Lucy wie Graceglücklich machte. Darüber hinaus nein, weiter konnten mensch-liche Fähigkeiten nicht schweifen.

Lucy hatte eine süße Stimme und ihre Lieder verfolgten michzu Zeiten Stunden lang, so daß ich an Nichts als an ihren gefühl-vollen Ausdruck, an ihre rührende Melodie zu denken vermochte.Ich' war selbst keine Nachtigall, wenn ich auch zuweilen eine oderdie andere von den Weisen, welche gleich schönen Bildern der Ver-gangenheit in meiner Erinnerung schwebten, vor mich hinzusummenversuchte.

Gerade in dieser Nacht schweiften meine Gedanken zu einemdieser Gesänge zurück, welche von Zärtlichkeit, von der Hcimathsprachen, und so stand ich mehrere Minuten lang über die vordereReling gelehnt und brummte die Melodie, indem ich mir nicht nur dieWorte, sondern auch die süße Stimme ins Gedächtnis; zurückzurufenversuchte, welche dem Hörer immer so tief zu Herzen gegangen war.Wie oft hatte ich auch zu Clawbvnny so vor mich hingesummt?Dann hatte mir Lucy ihr weiches Händchen auf den Mund gelegtund lachend gerufen:MileS! MileS! verdirb mir nicht das schöneLied! Arbeite lieber an deinem Latein, in der Musik wirst dn'Sdoch zu Nichts bringen!"

Manchmal stahl sie sich hinter mich wahrlich, ich glaubteihren Athem an meiner Schulter zu spüren, während ich so überdie Reling lehnte und pflegte, unter ihren vielfachen Versuchender Art, auch wohl ihre Hand listig aus meine Lippen zu Pressen.