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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
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und gewahrte, wie wir eins nach dem andern mit anscheinenderGleichgültigkeit von uns warfen.

Endlich brachte er dem Kapitän ein halbverbranntes Scheitund hielt eS ihm vor die Augen, als ob er an unserem Treibeneinigen Antheil zu nehmen anfinge. Es war, wie sich zeigte, nichtsweiter als ein Stück gewöhnlichen Holzes, ein Ueberbleibsel einerder Waldbuchen, welche in der Nähe eines erloschenen Holzstoßesumherlagen; wir konnten Alle hieraus abnehmen, daß der Burscheden Grund der Theilnahme, welche wir verriethen, nicht begriffund von dem fremden Schiffe offenbar nichts wissen mußte.

Während wir in dem verlassenen Lager umher gingen, fandenwir die Spuren eines Fußpfads, der nach dem Ufer hinab führte:die Fährte war unverkennbar, erreichte aber das Wasser nicht beider Einfahrt, welche die Krisis, vom Dipper geführt, betretenhatte, sondern auf der entgegengesetzten Seite an einem Punkte,der von unserem gegenwärtigen Ankerplätze aus gar nicht gesehenwerden konnte.

Hier entdeckten wir eine Art Landungsplatz und viele von denschwereren Stücken des Wracks, welche kein Metall an sich gehabtund die man deßhalb auch nicht nach dem Feuer hinaufzuschleppenfür nöthig erachtet hatte. Unter anderen Dingen dieser Art stießenwir auf ein Stück vom Kiel, volle dreißig Fuß lang, das Kol-schwien, die Kolschwienbolzen, die Bauchstücke Alles noch daranbis jetzt der einzige Fall, daß wir ein Stück Eisen vvrfanden undauch dies bloS deßhalb, weil das Bruchstück zu stark und schwergewesen war, um sich ans Feuer tranSportiren zu lassen.

Wir schauten uns sorgfältig nach allen Richtungen um, in derHoffnung, etwas aufzufinden, was uns über die Entstehung desUnglücks, das hier offenbar stattgefunden hatte, aufklären könnte: aber längere Zeit blieb Alles umsonst. Endlich gelang es: ichschleuderte nämlich in einiger Entfernung vom Landungsplatz- um-her und setzte mich auf einen flachen Stein, der augenscheinlich als