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gewisse Gegenstände, welche wir nicht ohne große Verwunderungund Bestürzung wahrnahmen.
Marble machte die erste Entdeckung an einem Geräth, dasein Seemann unmöglich mißkcnnen durfte — nämlich dem Kopfeeines Steuerruders mit dem Loch für die Ruderpinne, das einemSchiff von etlichen zweihundertundfünfzig bis dreihundert Tonnenangehört haben mochte. Dies führte sogleich alle Matrosen zuweiterer Nachforschung, und nach wenigen Minuten trafen wir, überallumher zerstreut, Trümmer von Planken, Mast - und Bvdenbalkenund anderen Schiffsthellen, alle mehr oder weniger verbrannt undsämmtlicher metallenen Bänder beraubt: sogar die Nägel hatte manmit Anstrengung und Beharrlichkeit herauSgezogcn und nichts alsdas Holz übrig gelassen, an welchem wir hier den Fichtbaum, dortdie Ceder und den JohanniSbrodbaum erkannten — zum Beweis,daß das unglückliche Fahrzeug ein Schiff von ziemlichem Werthegewesen war.
Für Letzteres bedurften wir übrigens keiner weiteren Versiche-rung, denn Niemand als ein Nordwestküstcnhändler konnte so weitan diesem User heraufgekommen sehn und alle Schiffe dieser Klassegehörten zu den besten ihres Ranges; auch ließ uns der Johannis-brodbaum, ein den europäischen Schiffsbauern gänzlich unbekanntesHolz, kaum einen Zweifel übrig, daß wir in diesem untergegange-nen Fahrzeuge einen Landsmann zu betrauern hatten.
Im Anfänge waren wir Alle zu sehr mit unserer interessantenEntdeckung beschäftigt, um noch an Smudge zu denken: endlichaber wandte ich mich gegen ihn, um deren Wirkung auf denWilden zu beobachten. Er verfolgte augenscheinlich alle unsereSchritte, doch waren seine Gefühle, wenn er überhaupt welchehatte, so tief unter der Maske des Stumpfsinns vergraben, daßsie all' meinen Scharfblick zu Schanden machten. Er sah uns Stückfür Stück aufheben und untersuchen, hörte, wie wir uns darüber— freilich in einer ihm unverständlichen Sprache — unterredeten.