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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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renners an dem letzten Vorgebirge vorüber. Jetzt kam die Reihean die Leescgel und als die Sonne in» Meer tauchte, trieben wirmit dem besten Seeraume vor uns, unter Allem, was das Schiffvon Segeln zu tragen vermochte, gegen Norden, und erfreuten unsder besten Aussicht aus eine treffliche Fahrt aus der Nachbarschaftder Terra del Fuego und ihrer stürmischen Meere hinweg.

Unsere Reise längs der Westküste von Südamerika darf ichfüglich übergehen, obgleich eine Fahrt auf dem stillen Ocean Annol800 noch ganz etwas Anderes war als heut zu Tage. Damalsstand die Macht von Spanien auf ihrem Höhepunkte und jeder

Verkehr mit anderen Nationen als dem Mutterlands war streng

verboten. Gleichwohl bestand unter jenem Codex, der mit seiner

elastischen Moral den Grundsatz deSIn bouvse ou In vie" glei-

chermaßen auf die moderne Diplomatie, wie auf die Gebräuche derHochstraßenritter anwendet, eine Art von commerciellem Verkehr,welcher dergezwungene Handel auf dem spanischen Kontinent"genannt wurde.

Hort man freilich die verschiedenen Lehrer der Ethik, wie siejetzt, besonders in der Journalatmosphäre der Handelsgesellschaften,unter uns blühen und gedeihen, so muß ein Volkdas Handeltreibe» kann und nicht will, zum Handel angehaltenwerden." So heißt eS heut zu Tage: allein zu Anfang unseresJahrhunderts waren die kaufmännischen Moralisten bei weitem nichtso männlich, ihre Gefühle mit dieser Offenheit einzugestehen, wennauch ihre Handlungen ganz aus demselben Geiste hervorgingcn, derunsere modernen Theorien beseelt; wie man denn, auf diesem ge-rechten Grundsätze fußend, ganze Flotten auSrüstete, bewaffnete undmit demselben Vertrauen und Erfolge entsandte, wie wenn die Zungedas, was das Gehirn geboren, ganz offen ausgesprochen hätte.

Guarda-Costas* waren die Gegenbeweise, welche auf der an-

Der spanische Ausdruck für .Küstenwache»." 3n diesem FalleWach-schiffe." D. U.