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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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i>en vorherrschenden Charakter dieser Gegend bilden. Unser Kapi-tän hatte die Fahrt schon einmal gemacht und beharrte bei derAnsicht, daß die Jahreszeit gar keinen Unterschied begründe und daßes am gerathensten sey, sich nahe an das Land zu halten.

Demgemäß steuerten wir auf das Staatenland zu, um dieStraße Le Maire zu passiren und so dicht als möglich um das KapHorn herumzuscgeln. Mit Sonnenaufgang bekamen wir die Falk-landsinseln oder richtiger gesagt West-Falkland zu Gesicht;sie lagen etwas luvwärts vor uns, während eben ein heftiger Ost-wind wehte. Das Wetter war neblig, der Tag sehr kurz undNachts schien kein Mond, so daß es eine höchst kitzliche Aufgabe war,eine so enge Durchfahrt, wie wir sie suchten, aufzufinden.

Marble und ich besprachen uns über die Sache und wünsch-ten, der Kapitän ließe sich überreden, aufzuhalen und östlich an derInsel vorbeizusteuern, was bei dem eben herrschenden Winde immernoch möglich war; aber keiner von uns Beiden wagte diesen Vor-schlag zu machen ich wegen meiner Jugend, und der Obersteuer-mann, wie er sagte, wegender Hartnäckigkeit des alten Burschen."

Er liebt es nun einmal, an solchen Orten herumzustöbern," fuhrMarble fort,und ist nie glücklicher, als wenn er durch den ganzenOcean an lauter Stellen vorbeiläuft, wo es von unbekannten In-seln wimmelt und wo er sich nach Sandelholz und böcl>o-ln-mar^Umsehen kann! Ich wette, er wird wieder eine schöne Zeit damitzubringcn, wenn er uns überhaupt bis an die Nordwestküste befördert."

Hiermit war die Unterredung zu Ende, da wir Steuermänneres sür klüger hielten, den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Ich muß gestehen, trübe Ahnungen stiegen in mir auf, als ichdie Gebirge auf unserer Luvseite verschwinden sah: für heute warwenig Hoffnung vorhanden, eine Beobachtung anstelle» zu könnenund was die Sache noch schlimmer machte gegen Mittag be-gann der Wind nach Süden umzuspringen, und dabei dermaßen' Ein kleiner grüner Käfer der Südsce. D. II.