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halten. Eine dieser Glaskutschen war es denn auch, die wir ineiner höchst bedenklichen Lage antrafen: die Pferde waren über einemSchiebkarren scheu geworden, wurden wahrscheinlich durch die unge-schickte Leitung des Kutschers noch hitziger und hatten die Hinter-räder des Fuhrwerks bereits in das Wasser des Kanals gedrängt,ja würden wohl bald sammt dem Wagen nachgefolgt sehn, wenn nichtder Steuermann nnd ich dazwischengetreten wäre.
Ich schob den Schiebkarren unter eines der Vorderräder, geradenoch zeitig genug, um der endlichen Katastrophe zuvorzukommcn,während Markte mit eisernem Griffe die Speichen anfaßte und inVerbindung mit dem Schiebkarren einen solchen Widerstand leistete,daß der rückwärtSgchenden Bewegung des Gespanns dadurch Einhaltgeschah. Lakai war keiner da; so sprang Ich also an den Wagen-schlag, um einem kränklich anssehenden, ältlichen Manne, einerDame, welche recht gut seine Fra» sehn konnte, und einer zweiten,welche ich für seine Tochter hielt, hcrauSzuhelfen. Von mir unter-stützt, gelangten alle Drei aus'S Trockene, ohne sich sogar einenFuß zu netzen, was ich von mir selbst gerade nicht rühmen konnte.
Kaum waren sie gerettet, als Marble, der bts an die Schul-tern im Wasser stand und ungeheure Anstrengungen zur Erhaltungdes Gleichgewichts gemacht hatte, die Näder losließ, woraus derSchiebkarren gleichfalls nachgab und Wagen und Pferde, ihremSchicksale überlassen, das Unterste zu oberst über Bord stürzten.Eines der Pferde wurde, glaub' ich, gerettet, das andere ertrank;da sich jedoch bald ein Haufen Volks um uns versammelte, soschenkte ich dem ferneren Schicksal des Wagens, nachdem er seinesInhalts enlledigt war, nur wenig Aufmerksamkeit.
Der Herr, den wir gerettet hatten, drückte mir und Marblevoll Wärme die Hand und sagte, wir dürsten ihn nicht verlassen,wir müßten mit ihm nach Hause gehen, was wir gerne cingiugcn,da wir dachten, wir könnten ihm vielleicht noch von Nutzen sehn.Während wir aus einen der abgelegeneren Parkeingänge zuwanderten.