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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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glaube er, daß dessen Mannschaft erst jetzt die Nähe des anderenSchiffes in Erfahrung gebracht habe. Zch selbst war durch denRufAlle Mätressen" an Bord de« Letzteren schwer enttäuscht wor-den, denn er hatte ganz wie der eines KausfahrerS und keineswegswie auf einem Kriegsfahrzeuge geklungen. Wir befanden uns übri-gens bereits zu nahe, um noch länger in Zweifel zu bleiben, denndie Amanda fuhr schon, nicht mehr als vierzig Schritte entfernt,an des Engländers Bügen vorüber.

Es ist ein englischer Westindienfahrer, Mr. Wallingford,"bemerkte einer meiner ältesten Matrosen,der sich verirrt und seinKonvoi verlassen oder verloren hat."

Wißt Ihr irgend etwas von jenem Lugger?" fragte einOffizier von dem Schiffe herüber in einem nichts weniger alsfreundschaftlichen Tone.

Nicht mehr als Ihr selber seht; er hat Jagd auf mich ge-macht und folgt mir seit zwanzig Minuten dicht auf den Fersen."

Für den Augenblick kam keine Antwort; dann aber folgte dieBitte:

Laßt doch vieren und lenkt ihn für einige Minuten von unsab, um uns besser Raum zu geben. Wir sind bewaffnet und wollenEuch sogleich zu Hülfe kommen."

Wäre ich zehn Jahre älter gewesen, so würde mich die Er-fahrung, wie weit den Menschen überhaupt und gewinnsüchtigenKrämerseelen insbesondere zu trauen ist, von der Erfüllung dieserBitte abgehalten haben: allein mit Achtzehn betrachtet man dieDinge von ganz anderem Standpunkte. Mir kam cs ungroßmüthigvor, einem Schlafenden den Feind auf den Hals zu schicken, ohnewenigstens etwas zur Unterstützung der überraschten Parthie zuversuchen. So rief ich ihm meinJa, ja," hinüber und vierteaugenblicklich in der Höhe des Andern.

Aber mein Manöver kam zu spät, denn eben als wir wiederhinauszustechen anfingen, kam der Lugger zwischen Brigg und