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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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anderen die amerikanischen Fahrzeuge durch diesen Kunstgriff garviele ihrer Leute.

Ich schrieb es unserem engen Anschließen an die Küste zu ein Kurs, den wir verfolgten, so lange die Sicherheit es er-laubte daß man uns so unbeachtet oder wenigstens unangefochtenweiter ziehen ließ; je mehr wir uns aber der Meerenge näherten,desto eher verlor ich auch die Hoffnung, noch weiter unvisitirtdurchkommen zu können.

Mittlerweile entfernten wir uns einen vollen Tag und eineganze Nacht über auf kurze Strecken vom Lande und kehrten dannwieder dahin zurück, immer langsam gegen Osten steuernd. Immernoch waren wir auf keine Unterbrechung gestoßen: mein Selbst-vertrauen machte Riesenschritte meiner Meinung nach führte ichjetzt die Amanda völlig eben so gut, als Marble es nur immer ver-mocht hätte, und meine Rekruten halte ich so trefflich und mit sol-cher Pünktlichkeit in ihren Dienst eingcleitet, daß ich jetzt, ohneeinen Augenblick des Zauderns, den Kurs meines Schiffes auf derStelle gegen New-Vork umgedreht hätte, soweit bloS das Steuerndesselben in Betracht gekommen wäre.

Die Lichter an der englischen Küste dienten mir als sichereFührer für meine Bewegungen und ließen mich erkennen, wie vielich durch jede Windvierung in meinem Laufe gewann oder verlor.DungcneSs schien uns allmählig näher zu kommen, und ich fing schonan, mich nach einem Lootsen umzusehen, als Talcott, der eben dieWache hatte, Morgens gegen drei Uhr in athemloser Hast in dieKajüte stürzte, um mir zu melden, daß ein Schiff dicht hinter unssegle, das, so weit er in der Dunkelheit habe unterscheiden können,wie ein Lugger aufgetackelt sey.

Dies war allerdings eine beunruhigende Botschaft, denn ste warfast gleichbedeutend mit der Nachricht, der Fremde sey ein Franzose.

Da ich mich überhaupt nicht auskleidete, so war ich in einemNu aus dem Verdeck. Das Schiff, welche auf uns Jagd machte,