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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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mein Wunsch erfüllt und jetzt konnte ich mich vergleichungSweiskglücklich nennen.

Zn der That ist ein Anfänger nicht so übel dran, wenn ermit frischem Südwestwind, das Lizardlicht vom Luvbug aus deutlichvor Augen, den Kanal aufwärts seinem Bestimmungsorte zustcuert.Diese Nacht lief aber auch wett ruhiger ab, als ich dies von dervorhergehenden rühmen konnte.

Am andern Morgen war die Stellung der Brigg die einzigeAenderung, welche zu bemerken war. Wir befanden uns jetzt ganzim Kanal, hatten das Land so dicht, als sich mit der Klugheit ver-trug, auf unserer Seite und segelten mit merkwürdiger Geschwin-digkeit vorwärts, wie ich aus einzelnen Gegenständen an der Küstedeutlich abnehmen konnte. Wir fuhren auf eine Meile an Evdp-stonc vorüber, so fest blieb ich bei meinem Entschlüsse, den franzö-sischen Kapern so fern als möglich zu bleiben.

Den nächsten Morgen standen wir der Insel Wight gegenüber;der Wind hatte sich aber jetzt nach Südosten umgedrcht und warso schwach geworden, daß wir an hoher Boleine steuern mußten.Dadurch wurde England für uns zur Leeküste und ich war jetzteben so froh, von Letzterer abznhalten, als ich mich früher vollEifer zu ihr hingedrängt hatte.

Daß wir die ganze Zeit über einen scharfen AuSgucker zurEntdeckung etwaiger Feinde auf unserer Brigg ansgestellt hatten, wirdsich der Leser leicht denken können. Wir sahen auch eine Massevon Segeln, besonders als wir uns der Meerenge von Dovernäherten, hielten uns aber von ihnen allen so ferne, als dieUmstände nur immer gestatten wollten. Einige davon warenoffenbar englische Kriegsschiffe und ich empfand keine geringeBesorgniß, daß man mir einige meiner Leute pressen möchte, dennzu jener Zeit und noch manche Jahre später verloren die Schiffealler mit England Handel treibenden Nationen, und mehr als alle