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Ereignisse der Fall war. Kein Zweifel, sie machten ihm großeEhre: aber von jener Stunde an — wehe dem Manne, der sichmit ihm über den Charakter der Fahrzeuge, die uns auf unseremPfade begegneten, in einen Streit einlassen wollte!
Den Tag, nachdem wir uns von unserer Prise getrennt hatten,entdeckten wir ein Segel im Westen und halten aus, um uns, dader Wind ohnedies umgesprungen war, dasselbe näher zu besehen.Der Fremde wurde bald für ein amerikanisches Fahrzeug erklärt;allein trotzdem, daß wir unsere Flagge sehen ließen, zeigte dieBrigg durchaus keine Neigung mit uns zu sprechen. Dies veran-laßte Kapitän Williams auf dieselbe Jagd zu machen, besondersda sie uns dadurch zu entwischen suchte, daß sie in einer Richtungan uns vorüberfuhr, welche beinahe ganz in unserem Kurse lag.
Um vier Uhr Nachmittags standen wir dem Burschen nahe genug,um ihm eine Neunpsünderkugel zwischen die Masten zu schleudern,worauf das Schiff beidrehte und uns nahe zu kommen gestattete.— ES war die Prise unserer vamo äo blantvs, wie sich in Kurzemherausstellte, und wir säumten nicht, dieselbe in Besitz zu nehmen.
Da das Schiff mit Mehl, Pott- und Perlasche und dergleichenbeladen und nach London bestimmt war, so wurde mir seine Füh-rung übertragen und ein anderer junger Mann meines Alters, mitNamen Roger Talcott, nebst sechs Matrosen zur Bemannung, alsBeistand beigegeben. Die Franzosen wurden natürlich alle bis aufEinen, der die Nolle des Kochs und Proviantmeisters spielte, anBord der Krisis ausgenommen: Neb dagegen wurde mir auf seineund meine ernstliche Bitte mitgegeben, wiewohl Marble nur mitgroßem Widerstreben hierauf eingehen wollte.
Dies war mein erstes selbstständiges Kommando und ich warnicht wenig stolz darauf, obwohl ich vor Besvrgniß, ich möchteetwas unrecht anfangen, fast verging. Meine Ordre lautete dahin,auf den Lizardleuchtthurm loszusteuern, mich immer möglichst nahean die englische Küste zu halten und auf diese Art den Kanal hin-