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daß meine Ehre dabei im Spiele war »nd ich glaube wahrhaftig,daß er, so lange der Windstoß dauerte, fortwährend für zweiMann arbeitete.
Bis zu diesem kleinen Zwischenfalle war Kapitän Williamswährend meiner Nachtwachen gewöhnlich aufs Deck hcranfgekommen,um den Himmel zu beobachten und zu sehen, wie es bei uns zu-ginge; von da an besuchte er mich nicht öfter, als er cS auch beiMr. Marble that. Seine Lobsprüche schon hatten mir sehr Wohlgethan; allein diese stillschweigenden Beweise seines Zutrauens er-füllten mich mit einer Wonne, welche ich vergeblich zu schildernversuchen würde.
Unsere Ausfahrt dauerte ziemlich lange, da der Wind fastdrei volle Wochen aus Osten wehte: endlich bekamen wir einemäßige Brise aus Süden und fingen nun an, den wahren Kurseinzuschlagen.
Vierundzwanzig Stunden später entdeckte ich während meinerMorgenwache mit Tagesanbruch ein Segel, das dwarsab und luv-wärts von uns etwa drei Meilen entfernt stand, ohne bis jetztseinen Rumpf sehen zu lasten. Ich stieg auf den großen Mars,um dasselbe durch ein Glas zu beobachten — es war wirklich einSchiff — wie es schien, von unserer Größe, welches Alles, was nurirgend ziehen wollte, eingesetzt hatte. Ich ließ dem Kapitän kein Wortdavon melden, bis der Tag ganz angebrochen war: während dervollen halben Stunde, die unterdessen verstoß, hatte das Schiffseine Entfernung kaum merkbar verändert.
Mit dem Aufgang der Sonne erschien der Kapitän mit demObersteuermann ans dem Verdeck. Beide stimmten anfänglich inder Vermuthung überein, der Fremde möchte ein auf dem Heim-wege begriffener englischer Westindienfahrer sehn, der sich verirrthabe, wie denn damals außer englischen und amerikanischen Kauf-fahrcrn nur sehr wenig andere auf der See zu treffen waren.Erstere segelten übrigens meistens unter Bedeckung, und aus dem