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Offizieren, da sich so viel junge Leute in die Marine drängten, undMr. Marble glaubte deßhalb, mich nach einer zwölfmonallichen Be-kanntschaft zu jener Stelle empfehlen zu dürfen.
Ich hatte zwar nicht so früh zum Offizier «orzurücken erwartet,meinte aber doch in aller Bescheidenheit, die Fähigkeit, einem sulchenAmte varzustehen, mir recht wühl zutrauen zu dürfen. KapitänWilliams eraminirte mich etwas über eine Viertelstunde, hielt danneine kurze Privatunterredung mit Mr. Marble und bat mir sufortmit aller Offenheit jene Stelle an.
Das Schiff sollte eine Reise um die Welt machen, und diesallein schon bestach meine Phantasie vollkommen: eS hatte eine LastMehl für England einzunehmen; dort sollte es eine kleine LadungSortimcntSartikel — Spielsachen und Tauschwaaren — für dieNordwestküst^ und für etliche der Sandelholz-Inseln empfangen, nachderen Absätze nach Canton segeln, um daselbst Holz, Pelzwaarenund sonstige Artikel gegen Thee u. s. w. einzuhandeln und dannnach Hans zurückzukehren. Für diese Fahrt nnn^ wurde mir dieobenerwähnte Stelle mit dreißig Dollars Monatsgehalt angeboten.
Die Bezahlung kam bei mir sehr wenig, desto mehr aber dieOffiziersstelle und die Reise selbst in Betracht. Dazu kam noch,daß das Schiff Kaper- und Repreffalien-Briefe bei sich führte undwenigstens in den europäischen Gewässern die Aussicht vorhandenwar, auf einige französische Fahrzeuge zu stoßen. — Ich besah mirdas Schiff und die mir angewiesene Back, warf manchen schüchter-nen Blick nach dem Kapitän, prüfte dessen AeußereS und suchtedurch solche tiefsinnige Mittel seinen Charakter zu erforschen, bisich endlich unter der Bedingung, daß Neb als ordentlicher Matroseausgenommen würde, das Anerbieten anzunehmen beschloß. Mr.Marble hatte kaum diesen letzten Vorschlag vernommen, als er darVerhältnis;, in welchem der Schwarze zu mir stand, erklärte unddessen Aufnahme unter die Zahl der Matrosen ernstlich anrieth.Auch dies wurde bewilligt, und ich ging nun sogleich zum Notar»
Milei Walllngford. ll