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um die Artikel zu unterzeichnen. Neb wurde gleichfalls aufgefundenund sein Name in die Schiffsliste eingetragen — diesmal in allerForm Rechtens, da auch Mr. Hardinge dem, was geschehen war,seine Sanklion ertheilte.
Der würdige Geistliche war nämlich in der besten Laune, daer am gleichen Tage mit einem Freunde beim Gerichtshof einenKontrakt abgeschlossen hatte, wonach Ruprecht in dessen Bureauausgenommen und auch von MrS. Bradfort auf deren inständigesBitten als regelmäßiger Bewohner ihres HauseS installirt wurde,so daß dem Vater nichts weiter übrig blieb, als seinen Sohn mitKleidern und einigen Thalern Taschengeld zu versehen.
Ich kannte übrigens Ruprecht zu gut, als daß ich glaubendurfte, er würde oder könnte mit dem Wenigen, was er von seinesBatcrS Ersparnissen zu erwarten hatte, zufrieden seyn. Mir selbstfehlte es nicht an Gelo: mein Bormund hatte mich so reichlich ver-sehen, daß ich nicht nur den früheren Eigenthümern des John meineSchuld zurückbezahlte, sondern mich auch vollständig für die Reiseausrüstete und immer noch Thaler genug übrig behielt, um vor-aussichtlich alle meine Bedürfnisse während der zu erwartenden Reisebestreiten zu können. Viele von den Offizieren und Matrosen derKrisis hatten ihren Weibern und Familien Anweisungen auf einentheilweisen Empfang ihres Gehaltes während ihrer Abwesenheitausgestellt, und die SchiffSeigenthümer wurden von Zeit zu Zeitdurch Briefe benachrichtigt, ob diese Leute sich noch am Bord be-fänden und jeder seinem Dienste vorstünde — so beschloß ich denn,diese Einrichtung auch Ruprecht zu gut kommen zu lassen.
Ich bot ihm zuerst zwanzig Dollars von meinem jetzigen klei-nen Borrathe an, nahm ihn dann nach dem Wechselhause und er-hielt endlich nicht ohne Schwierigkeit für meinen Freund einen Kreditvon zwanzig Thalern monatlich, wobei ich für jede Schuld, die etwadurch den Untergang des Schiffs oder ein mir zustoßcndeS Unglückzu meinen Lasten auflaufen könnte, getreulich einzustehen versprach.