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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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schlossenheit verlangten, einen gewissen Mangel an Energie, niemalsaber Muthlosigkeit an Ruprecht bemerkt und hatte seine Lauheitzum Theil dem Wechsel in seiner Lage und möglicher Weise auchder Nahrung zugeschrieben, wie denn im Ganzen der Mensch, diesesgottähnliche Geschöpf, doch nichts weiter als ei» Thier ist und eben-so gut wie das Schaaf oder Pferd von seinem Magen und denWerdauungSvrganen abhängt.

Mr. Hardinge nahm seines Sohnes Andeutung, baß er geisti-gen Arbeiten den Vorzug vor einer mehr physischen Art von Eristenzgebe, mit einer Freude auf, wie meine Wünsche sie keineswegs beiihm hervorriefen. Er machte jedoch vor der Hand »och keine wei-tere Bemerkung über unsere Aeußerungen; wir sollte» uns vielmehrBeide der Rückkehr nach Clawbonny erfreuen, ohne durch Rath-schläge oder Lehren von seiner Seite gestört zu werden.

Der Abend verfloß in Lust und Scherzen, indem die Mädchenüber unsere spaßhaften Schilderungen der Lebensweise auf Schiffen,den mancherlei Scenen in China, auf der Insel Bourbonund anderswo herzlich zu lachen anfingen. Ruprecht besaß vielHumor und dabei eine höchst trockene Art, ihn von sich zu geben;überhaupt war er ein wahres Genie in Allem, was die Oberflächlich-keiten des Lebens betraf, und selbst Grace belohnte seine Bemühungen,uns zu unterhalten, durch ein Gelächter, welches ihr sogar Thrä-uen entlockte.

Nach dem Abendessen wurde auch Neb herbeigeruscn, um Lobund Tadel zugleich zu empfangen Tadel, weil er die Götter desHauses verlassen Lob aber, weil er sich nicht von seinem Herrngetrennt hatte. Seine drollige Darstellung der Chinesen, ihrerKleidung mit den Schuhen und Haarzöpfen, so wie die Nachahmungihres gebrochenen Englisch, ergötzten sogar Mr. Hardinge, der sichdiesmal, glaub' ich, eben so gut Kind fühlte, wie wir Alle miteinander. Ein glücklicherer Abend, als wir ihn, damals in demkleinen Theestübchen wie meine theure Mutter es zu neunen