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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Mr. Hardinge sollte sich wohl befinden und in Erfüllung seinerheiligen Amtspflichten noch immer den früheren Eifer beweisen.Gr hatte den Mädchen den Namen des Fahrzeugs genannt, aufdem wir uns eingeschifft hatten, ohne übrigens der peinlichen Scenezu erwähnen, wo er uns, eben als wir den Anker lichteten und denHafen verließen, zum letzten Male erblickt hatte.

Grace verlangte sofort in feierlichem Tone eine vorläufigeSchilderung unserer Abenteuer. Die Aufforderung war gewisser-maßen an Ruprecht als den älteren gerichtet, und da dieser nunauch den Sprecher machte, so hatte ich Gelegenheit, das süßeMienenspiel der beiden schmerzlich bethciligten Zuhörerinnen zubeobachten.

Ruprecht affectirte viele Bescheidenheit, wenn er sie auch nichtwirklich fühlte, verweilte aber, wie ich wohl bemerkte, mit ziem-licher Genauigkeit bei jenem Schüsse auf dem Tigris, der, so nahean ihm vorbei, in das Eselshaupt des Fockmastes geflogen war.Er sprach von dem Saujen beim Hcrannahen der Kugel und vonder Heftigkeit des Schlags, mit dem sie in'S Holz fuhr, ja, erhatte sogar die Unverschämtheit, mein gutes Glück zu preisen, dasmich auf die andere Seite des Marse- geführt habe, während dieKugel an meinem Posten vorbeigeflogen sey, während ich dochglaube, daß sie näher an mir als an ihm vorüberstreifte hättesie mich ja doch beinahe gelcoffen, wogegen Ruprecht nach Allem,was ich erfuhr, sich über die Marstakelage herabbücktc, als sicdaher geflogen kam.

Der Schlingel erzählte aber nun einmal seine Geschichte aufseine eigene Weise und mit so viel Salbung, daß ich Grace merk-lich darob erbleichen sah. Bei Lucy war die Wirkung eine ganzandere: das treffliche Geschöpf mochte, wie ich halb und halb ver-muthete, meine Unbehaglichkeit wahrgenommen haben, denn sic fingplötzlich an zu lachen und unterbrach ihren Bruder mit den Worten: