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die wohlbesetzte Tafel, die behagliche» Betten—-und zwar mit einerSehnsucht, wie ich sie noch nie zuvor empfunden hatte.
In der Nahrung wurden wir übrigens keineswegs beschränkt,denn Mr. Markte hatte uns über die Art und Weise, wie wirunsere Zähne an dem halbgekochten Pöckelflcisch versuchen »sollten,an seiner eigenen Perlon ein Beispiel aufgestellt, das seiner Philo-sophie alle Ehre machte. Er betrachtete zwar — so viel Gerech-tigkeit muß man ihm widerfahren lassen — eine Fahrt von vier-hundert Meilen in einem Jollboote für keine sonderliche Sache,nahm aber Alles so streng und regelrecht, wie wenn er sich nochan Bord des John befände; auch genossen wir der trefflichstenNachtruhe, so weit nämlich unsere zusammengekrümmte Lage diesgestatten wollte.
Gegen Morgen verstärkte sich der Wind und die See begannunruhig zu werden. Dies machte ein Abhalten noch nothwendiger,um das Eindringen des Wassers zu verhüten, oder es mußte dichtaufgeholt weiden, was eben so gut für uns gewesen wäre. DerKapitän gab der Strömungen halber dem letztgenannten Verfahrenden Vorzug, so kitzlich auch die Arbeit mehr als einmal an diesemTage für uns im Jollboote wurde, da wir ein volles Segel führenmußten, um mit dem Langboote, das uns bei zunehmendem Windeüberlegen war, gleichen Schritt zu halten.
Marble war ein verteufelter Kerl i» Allem, was die Führungvon Schiff oder Boot aulangte und wir behaupteten unsere Stellungwunderwürdig, so daß die beiden Fahrzeuge nie über Kabellängeaus einander kamen und sich die meiste Zeit auf Anrusweite naheblieben. Bei Annäherung der Nacht wurde nun aber eine Berathunggehalten, wie man sich gegenseitig anschließen wollte.
Wir waren jetzt dreißig Stunden unterwegs und hatten unsrerRechnung zufolge nahe an hundertundfünfzig Meilen zurückgelegt.Glücklicherweise war der Wind beinahe ganz nach Westen nmge-sprungen und die beiden Boote hielten einen wahren Wettlauf, nur