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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
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der Kapitän seinen Kaffee geschlürft und seinen Zwieback verspeisthatte, rief er vier der kräftigsten Ruderer in das Jollboot undmachte sich an das wichtige Geschäft, mittelst des BleilvthS see-wärts einen Kanal für den Jvhn aufzufinden.

Wir wollen diese Abthcilung eine oder zwei Stunden bei ihremGeschäfte lassen und unsere Aufmerksamkeit auf das Schiff selberlenken.

Sobald Kapitän RobbinS das Boot bestiegen hatte, winktemir Marble nach dem Hinte rtheil, offenbar um mir insgeheim etwasanzuvertrauen. Ich verstand sein Augenzwinkern und folgte ihmhinunter nach dem Bolkslogis, wo der ganze noch übrige Waffer-vorrath des Schiffes aufgestaut stand, nachdem das auf dem VerdeckBefindliche aufgebraucht worden war. Der Steuermann hatte augen-scheinlich etwas auf dem Herzen, was ihm große Vorsicht auferlegte,denn er öffnete die Lippen nicht eher, als bis er unter dem Vorwand,ein paar Blöcke zu suchen, die man auf dem Verdeck vielleicht zuirgend einem Zwecke brauchen könne, eine Zeit lang umherrumorthatte, und erst nachdem dies einige Minuten gedauert, wandte ersich rasch nach mir um und enthüllte mir das Geheimniß des ganzenManövers.

Ich will Euch 'was sagen, Master MileS," dabei machte ermit dem Finger ein Zeichen der Vorsicht,ich halte das Lagerunseres Schiffes für schlimmer als das eines Gassenkehrers. Wirhaben zwar Wasser, aber auch Felsen in Hülle und Fülle ring»um uns her. Auch wenn wir den Rückweg wüßten, hätten wirjedenfalls keinen Wind, um uns durch diese höllischen Strömungenhindurchzuführen. Jedenfalls kann'S nichts schaden, wenn mansich auf das Schlimmste gefaßt macht, und drum sollt Ihr Nebund den Gentleman" so wurde Ruprecht auf dem Schiffe ti-tulirtmit Euch nehmen und vorerst das Langboot loSmachen.Schafft Alles heraus, was nicht darein gehört, verseht es mitWaffertonnen und erwartet dann meinen weitere» Befehl. Macht