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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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keinen unnöthigen Lärm, sondern stellt Alles gehörig her dasNeblige könnt Ihr mir überlasten!"

Ich gehorchte natürlich und in wenigen Minuten war da«Langboot klar gemacht. Während wir damit beschäftigt waren,kam Mr. Kite bei uns vorüber und fragte mich,was wir davorhätten?" Ich sagte ihm, es geschehe auf Mr. Marble'S Befehlund Letzterer gab sodann seine eigene Erklärung über die Sache.

Man wird das Langbovt wohl brauchen," meinte er,dennich glaube kaum, daß man mit der Zolle so weit gehen kann, alsdas Sondiren es nöthig machen wird. Deßhalb bin ich im Be-griff, das Langboot mit Ballast zu versehen und seine Segel inStand zu setzen, denn was Hilsts, eine Lage, wie die unsere, nochbemänteln zu wollen?"

Kite billigte den Einfall und ging sogar so weit, zu rathen,man solle das Langboot der Zeitersparniß halber lieber gleich insMaster lassen. Der Borschlag kam viel zu erwünscht, um zurück-gewiescn zu werden und alle Matrosen machten sich jetzt daran,die Taljen fest zu binden, so daß sich das Boot in einer halbenStunde in Sec befand. Dabei meinten die Einen, wenn cs auchsonst ganz unnöthig wäre, so würde man cS jedenfalls zum Auf-winden des Stromankers bedürfen, während die Anderen bemerkten,ein halb Dutzend Boote werde sogar nicht hinreichen, um den ge-wünschten Kanal aufzufinden.

Marble hielt unterdessen, wie wohl ganz unvermerkt, sein Augen-merk immer auf die Hauptsache gerichtet. Die Tonnen, die wireinstauten, wurdenals nöthiger Ballast" mit frischem Wassergefüllt; Masten wurden eingesetzt, Ruder an Bord geschafft, einübriger Kompaß ward herabgelassen,damit das Schiff bei den injener Weltgegend so häufigen Nebeln nicht verloren gehe."

Dies Alles geschah so ruhig, daß Niemand auch nur eineAhnung von Gefahr bekam nnd als mir der Steuermann laut zurief:»Laßt einen gefüllten Brodsack und etwas kaltes Fleisch in- Lang-