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Zeit, die Hinterraaen einholen zu lassen, worauf das Schiff bei demleichten Winde langsam herumdrehte. Erst als das Gallion wiedersüd- und ostwärts stand, verlangte der Kapitän eine Erklärung.Mr. Marble schien nicht geneigt, sich noch ferner auf seine Nasezu verlassen, sondern lud den Kapitän ein, seine Ohren zu gebrau-chen. Dies thaten Alle, und wenn wir solchen Tönen trauen durf-ten, mußten wir jetzt in einem hübschen Klippennestc stecken.
„Wir können gewiß auf demselben Wege zurück, auf dem wirherein kamen, Mr. Marble?" begann der Kapitän ängstlich.
„Ja, Sir, wenn keine Strömung da wäre; aber man weißja nie, wohin so eine verteufelte Strömung Einen in der Dunkel-heit führt."
„Alles zum Ankerwerfen bereit gehalten!" kommandirte derKapitän. „Laßt schießen und aufgeien, vorn und hinten. SobaldIhr fertig seyd, Mr. Kite, wird loSgelaffen."
Zu allem Glück hatten wir seit der Durchfahrt durch dieMeerenge das eine von den Kabeltauen festgebunden gelassen, undda wir nicht anders wußten, als daß wir Jsle de France berührenwürden, so befand sich'S mit gefischtem Anker noch immer in diesemZustande. Wir hatten zwar davon gesprochen, den Anker inner-bords stauen zu wollen: da wir aber das Land schon im Gesichthatten, so war es unterblieben. So dauerte es bloS zwei Minu-ten, bis er zum Vieren klar war, und nach zwei weiteren plumpteer ins Wasser.
Keiner wußte, ob wir Grund finden würden oder nicht; dochbald kommandirte Kite sein „geschnobbt," * da der Anker schon mitsechs Faden auf Felsen stieß. DaS Blei gab hierüber volle Ver-sicherung und wir hatten nun die tröstliche Gewißheit, daß wir unsnicht allein mitten unter Klippen, sondern auch ganz nahe an derKüste befanden. Der Ankergrund wurde übrigens als gut geschil-' ,Angehalien." D. U.