beeren besser als Strömungen und ich wollte, wir wären dranvorüber. 'S ist einmal meine Art zu gen era lisireu."
„Wie ich hieraus schließe, Sir, so ist der Kapitän darin an-derer Ansicht?"
„Hm —ja — so halb und halb — wiewohl ich kaum glaube,daß er selber weiß, wie seine eigene Ansicht lautet. Dies ist nundie dritte Reise, die ich mit dem alten Herrn mache und immerbefindet er sich die Hälfte der Zeit über in Nebel oder Strömungen.Er glaubt nun einmal, der Ocean sey voller Missiffippiflüff-, undsobald man nur den Anfang einer Strömung gefunden hätte, könneman die ganze Welt darin umsegeln. Besonders aber beharrt erdarauf, daß man, so lange man einer Strömung folge, vom Landenichts zu besorgen habe, da erstere nie bis ans Ilfer reiche. Ichmeines Theils brauche nie ein besseres Handloth als meine eigeneNase."
„Eure Nase, Mr. Marble?"
„Ja, meine Nase, Master MileS. Habt Ihr nicht bemerkt, aufwie weit wir die JnschjönS gerochen haben, als wir durch die In-seln kamen?"
„Ja, ja, Sir, die Gewürzinseln und alles Land, wie siesagen-"
„Was Teufels ist das?" rief der Steuermann offenbar durchirgend ein Geräusch betroffen, obgleich er, außer einer Rattevielleicht, nichls Weiteres zu riechen schien.
„Wenn das nicht klingt wie Wasser, das die Felsen bespült'so habe ich in meinem Leben nie etwas Täuschenderes gehört, Sir."
„Rasch herbei!" schrie jetzt der Steuermann. „Nennt hinab,MileS, und ruft den Kapitän — hart am Lee — weckt Alles auf— marsch vorwärts!"
Nun folgte eine Scene der Verwirrung, bis der Kapitän, derBootsmann und die Wache auf dem Verdeck erschien. KapitänRobbinS übernahm natürlich das Kommando und hatte gerade noch