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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Nähe unseres Luvbugs sichtbar war, einige Vorstellungen zu machengewagt hatte. Der Kapitän verlachte aber seine Besorgnisse undgab zur Erwiederung ein Räsonnement zum Besten, das, woferneS überhaupt etwas getaugt hätte, den Steuermann nothwendigüberführt haben müßte, daß die Luvrichtung der Strömung unsnoch vor dem nächsten Morgen zehn Meilen süd- und Westwärtsan jenem Kap vorüberführen würde. Auf diese Versicherung hinschickten wir unS denn an, eine ruhige Nacht recht ungestört zuverschlafen.

Ich hatte die Morgenwache und als ich um vier llhr auf'sVerdeck kam, war keine Aenderung im Wetter zu bemerken. Mr.Marble erschien bald darauf und kam in die Kühl herab, wo ichmich gegen die Luvregeling anlehnte; bald hatte er, wie er oftthat, ein Gespräch mit mir angesponnen, in welchem er manchmal denUnterschied unserer Stellung zur See nicht am Lande, dennda hatte ich einen beträchtlichen Vortheil vor ihm voraus soweit vergaß, daß er mich hie und da sogarSir" nannte. Jedes-mal mußte ich übrigens für diese Unachtsamkeit büßen, denn ge-wöhnlich machte sie seinen Mittheilungcn für den Augenblick ei»Ende, ja einmal nahm er sogar noch schärfere Rache für diese un-willkührliche Gleichstellung unsrer beiderseitigen Persönlichkeiten undbrach die Unterredung buchstäblich über's Knie ab, indem er mirin barschem Tone den Befehl ertheilte, auf den MarS zu kletternund einige Leesegel herabzulaffen, obwohl diese gleich darauf, nochin derselben Wache, wieder ansgehißt und eingesetzt werde» mußten.Aber so geht's mit beleidigter Würde oft fehlt es ihr an Um-sicht und noch öfter an Konsequenz.

'NeruhigeNacht, MasterMilcs" so konnte mich der Steuer-mann tituliren, da die Ueberlegenheit aus seiner Seite dabei immernoch gewahrt blieb ,,'ne ruhige Nacht, Master Miles," be-gann Mr. Marble,und starke westliche Strömung, wie KapitänRobbinS behauptet. Nun, meinem Geschmack nach sind Stachel-