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«twas dergleichen verlauten, hatte übrigens, wie ich hörte, in jenerNacht seine Schuldigkeit gethan. Als Resultat dieses Geschnattersergab sich endlich, daß die ganze Bagatelle in ein höchst heroischesGewand gehüllt wurde und später in den Journalen als eine jenerHeldcnthaten paradirte, welche den Namen der Amerikaner verherr-lichen müssen.
Non der Zeit an, da wir die Proen losgeworden, hatte unserSchiff bis westwärts zum zweiundfünfzigsten Grade eine äußerstgünstige Fahrt; hier aber traf uns ein leichter Südwestwind mitdichtem Nebel in seinem Gefolge. Der Kapitän war hier schon zweibis drei Mal in falsche Strömungen gerathen und hatte sich in denKopf gesetzt, daß diese sich weniger unheilvoll erweisen würden,wenn er, sich der Küste von Madagascar mehr als früher näherte.
Wir brachten also das Schiff auf eine Bolinie und steuer-ten nord- und westwärts. So waren wir eine Woche in dieserRichtung gesegelt und hatten täglich von fünfzig bis zu hundertMeilen zurückgelegt, indem wir stündlich auf Land zu stoßen er-warteten: endlich bekamen wir auch richtig, aber offenbar in großerEntfernung von uns, ungeheuer hohe Gebirge zu Gesicht, welcheübrigens, wie wir später bemerkten, noch weit landeinwärts lagenund denen wir uns zu nähern fortfuhren.
Der Kapitän folgte einer ganz eigenen Theorie über die Strömun-gen in diesem Theile des OceanS und nachdem er seinen Kompaß,sobald man des Landes ansichtig geworden, auf einen der Berggipfel«ingerichtet hatte, so überredete er alsbald sich selbst und wener noch sonst, mit Ausnahme Marblc's, zu überzeugen suchte, daßwir mit sichtbarer Geschwindigkeit dahin zögen. Kapitän RobbinSwar zwar ein wohlmeinender, aber dabei etwas dummer Mann undwenn einmal solche Leute Theorien aufstellcn, so hapertS gewöhnlichbei Ausführung derselben.
Wir blieben die ganze Nacht nord- und westwärts, obgleichMr. Marble in Betreff einer gewissen Landspitze, welche in der