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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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rothcm, hartem, pockennarbigem Gesicht und vierschrötigem, unein-nehmendem Aeußeren, das nichts weniger, als ein gefühlvolles Herzversprach. Kaum hatte ich aber meines VaterS Namen genannt»als er sich mir als einen Man» von warmer Empfindung zeigte»denn er verließ augenblicklich seine Arbeit, stellte sich dicht vor michhin und schaute mir mit ernstem, ja sogar freundlichem Blickeins Gesicht.

Sepd Ihr ein Sohn von Kapitän MileS Wallingford?"fragte er in tiefem Baffevon MileS Wallingford am Flußda droben?"

DaS bin ich, Sir, und zwar sein einziger Sohn. Er hintcr-ließ nur zwei Kinder, eine» Sohn und eine Tochter, und wenn ichauch nicht gerade nöthig habe zu arbeiten, so soll doch der jetzigeMileS Wallingford ein eben solcher Ehrenmann und, wie ich hoffe,kein schlimmerer Seemann werden, als der Frühere eZ gewesen ist."

Meine lebhafte, männliche Antwort mußte wohl den Anderngefallen habe», denn sie schüttelten mir herzlich die Hand, hießenmich auf ihrem Schiffe willkommen und luden mich in die Kajüteein, wo ich mich sogleich an den Tisch setzen mußte, aus welchemman so eben daö Mittagessen aufgetragen hatte; Ruprecht wurdennatürlich dieselben Gunstbezeugunge» erwiesen.

Nun kam es an die Erklärungen. Der Kapitän drS John,mit Namen Nobbins, hatte seinen ersten Ausflug unter meinemBatcr gemacht, für welchen er tiefe Achtung zu hegen schien; ein-mal sogar hatte er als Steuermann mit* ihm gedient, und seinenAeußerungen nach mußte er sich gegen ihn zu Dank verpflichtet füh-len. Er stellte kein strenges Eramen mit mir an, sondern schien esganz natürlich zu finden, daß MileS Wallingford's einziger SohnSeemann zu werden wünschte.

Noch bei Tische kamen wir dahin überein, daß Ruprecht undich gleich am nächsten Morgen alsgrüne" Rekruten auf den Johnausgenommen und die Schiffsartikel unmittelbar nach unserer ersten