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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
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Rückkehr ans Ufer unterzeichnet werden sollten. Dies geschah auchunverzüglich, und ich war endlich so glücklich, mein ,MileS Wal-lingford* in die BemainiungSliste zu sehen, wobei mir achtzehnDollars Monatsgehalt eigentliche Matrosen erhielten damalszwischen dreißig und fünfimddreißig zngesichert wurden. AuchRuprecht wurde angenommen, nur setzte Kapitän Nobbins seinenLohn auf dreizehn Dollars herab, indem er scherzhaft bemerkte, einPfarrersohn könne unmöglich so viel Werth sepn, wie der Sprößlingeines der besten Schiffsherren, welche jemals aus einem amerikani-schen Hafen gesegelt sepen.

Er war überhaupt ein scharfblickender Beobachter der Men-schen und Dinge, mein neuer Schiffsfrcund, und mochte wohl beiRuprecht schonan dem Zuschnitt seines Klüvers" erkennen, daß ernicht leicht ein Wind und Welle» verachtender Seemann werdenwürde. Das Geld spielte übrigens bei unserer Berechnung ohnedemkeine große Rolle und ich durfte mich glücklich genug schätzen,gleich beim ersten Versuche ein so gutes Unterkommen gefunden zuhaben. Wir kehrten sofort nach unserer Schenke zurück, wo wirdie Nacht über blieben und von Neb förmlich Abschied nahmen:dieser sollte nämlich, sobald die Schaluppe absegeltc, diese guteNachricht nach Hause befördern.

Am Morgen darauf wurde ein Karren mit unseren Effekten beladen,und nachdem wir die Rechnung bezahlt hatten, verließen wir dieSchenke. Ich gebrauchte die Vorsicht, mich nicht unmittelbar nachmeinem Schiffe zu begeben', wandte mich vielmehr nach einem ent-gegengesetzten Stadttheile und ließ mein Gepäck auf der, für dieNew-Jersey-Schiffe bestimmten Werste abladen, wie wenn wir anBord eines dieser Fahrzeuge zu gehen beabsichtigten. Der Kärrnerschlug sofort eine andere Richtung ein und schien sich um dieferneren Schritte zweier junger Matrosen gar wenig zu beküm-mern; eine halbe Stunde später wurde ein zweiter herkeigerufen,