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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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der Steuermann unserer ansichtig geworden, so winkte er demKapitän und nickte zu uns herüber, worauf dieser lächelte, ohneaber ein Wort zu sprechen.

Nur hierher, meine Herrn nur gefälligst hierher spaziert,"rief in ermunterndem Tone Mr. Markte, so hieß nämlich derSteuermann und er glich auch wirklich einem wohlgeäderten StückMarmor,^ denn sein Gesicht sah einer Karte ähnlich, welch- vonweit mehr Flüssen durchfurcht war, als das Land eigentlich zu er-nähren vermochte während er einem Tackelmeister einen Ballengesponnene» GarnS hinschob, das diesem zur Ausbesserung einesTaues dienen sollte.Wann habt ihr denn das Land verlassen?"

Ein allgemeines Gelächter erfolgte auf diese Anrede, ja sogarder gelbe Schuft von einem Mulatte», der eben mit Geschirr inder Hand in die Kajüte Hinabstieg, grinste uns bei diesem Grußehohnlachend i»S Gesicht.Jetzt oder nie," dachte ich bei mir selbst,entschlossen, mich nicht einschüchtern zu lassen, während ich eS gleich-wohl zu ehrlich meinte, um mich für etwas anderes, als ich wirklichwar, auszugeben.

Wir haben gestern Nacht unsere Heimalh verlassen und dachtennoch zeitig genug anzukommen, um auf einem der Ostindienfahrer,welche diese Woche abgehen, eine Anstellung zu finden."

Diese Woche nicht, mein Sohn aber die nächste," er-wicderte Mr. Marble scherzend.Der Sonntag ist unser Tag,bei uns wird immer von Sonntag zu Sonntag gerechnet, denn ,jebesser der Tag, um so besser die Arbeit/ sagt das Sprichwort.Wie habt ihr Vater und Mutter verlassen?"

Ich habe keines von Beiden mehr," gab ich halb und halbbeleidigt zur Antwort.Meine Mutter starb vor wenigen Monatenund mein Vater, Kapitän Wallingford, ist schon seit mehrerenJahren todt."

Der Besitzer des John war ein Mann in den Fünfzigen, mit' .Markte" heißt nämlich auf deutsch .Marmor." D. u.