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dem Walde von Masten, der hier gen Himmel starrte, wieder auf-zufinden. Brassen, Wanten, Stags und Leinen — die waren freilichleicht genug aufzufinden und ich konnte sie auch meinen Kameradenauf den ersten Blick bezeichnen; wenn'S aber an das übrige laufendeTackelwerk kam, da mußte ich mich doch eine Zeit lang besinnen,ehe ich meiner Sache gewiß war.
Bei meiner Leidenschaft für das Schiffswesen fand ich denGenuß, mir Alles, wag ich sah, recht genau zu betrachten, so an-ziehend, daß es Mittag wurde, bis wir einen Jndienfahrer erreich-ten; es war ein niedliches, kleines Fahrzeug non vierhundert Tonnenetwa, das den Namen John führte. Klein nenne ich es, weil esnach den jetzigen Begriffen dafür gelten würde, obwohl ein Schiffvon seiner Tonnenlast damals groß genannt wurde; so faßte derManhattan, bei weitem das größte Schiff außer dem Hafen, nurungefähr siebenhundert Tonnen, während von den Jndienfahrer»nur wenige die Zahl von fünfhundert überstiegen.
Fast fünfzig Jahre sind nun verstrichen, seit ich den John zumersten Mal erblickte und noch sehe ich ihn vor mir, wie er in demdamaligen Augenblicke vor uns lag. Er war ein festes, schwarz-aussehendeS Schiff, nicht sehr breitseitig, mit einem schmalen, hell-gelben Streifen, der durch Stückpforten unterbrochen wurde, schönerHauptfigur, dünner, niederer Brustwehr und einer durch Kreuztauebefestigten Schanzkleidung,» während seine größeren Spieren die-selbe Farbe, wie der Bordstreifen führten und am Spiegel einigeZierrathen mit dergleichen Bemalung ausstaffirt waren.
Wir stiegen endlich an Bord des John, wo wir die Offizieremit den Tackelmeistern und Güterpackeru eben im Auftoppen begriffenfanden, nachdem Wasser, Mnndvorräthe und das Bischen Fracht,das der John führte, schon vollständig eingeladen worden. Kaum war
' Schanzkleider nennt man ein vicrFuß brciteSTuch, je bei den einzelnenNationen von verschiedener Farbe, das über die RcgclingSüüpen gespannt,theits zur Verzierung, theilS zur Blendung der Seilenbords dient. D. U.