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Bewunderer waren wir auch wirklich, wenigstens so weit eSmich betraf, nur mit der Schiffskenntniß haperte es noch gewaltig.
Trotz der Räubereien Englands und Frankreichs, der beidenkriegführenden Mächte jener Periode, wurde der Handel im Jahre1797 von Amerika aus sehr schwunghaft betrieben, und wenn gleichgewisse Vorgänge von Seiten letzterer Marine die wechselseitigenVerhältnisse beider Länder mit großer Verwirrung bedrohten, sowar doch das Schifffahrtsinteresse für jetzt noch wunderbar thätigund im Ganzen auch auffallend erfolgreich. Fast mit jeder Fluthoder Ebbe kamen und gingen Schiffe nach ausländischen Häfen undselten verging eine Woche, wo nicht Fahrzeuge aus allen Welt-theilen anlangteu oder dahin auSliefFN.
Unser Ziel ging übrigens einzig nach einem Ostiudienfahrer,da die Reise auf einem solchen länger dauerte, die Schiffe besserwaren und überhaupt das ganze Unternehmen sich weit imposanterauSnahm, als wenn wir einfach das atlantische Meer hin und zurückdurchkreuzt hätten. Wir wandten uns also nach dem Flh Market —derselbe hat seitdem seine Flügel gebraucht und ist gänzlich ver-schwunden — in dessen Nähe drei bis vier Schiffe dieser Art aus-gerüstet wurden, wie man uns zu verstehen gegeben hatte.
Ich betrachtete mir jedes Fahrzeug, an dem wir vorüber ka-men, denn ich hatte bis dahin noch nie ein Schiff mit viereckigenSegeln gesehen, und ein Kunstenthusiast konnte ein schönes Gemäldeoder eine Bildsäule nicht leicht mit größerer Gier anstarren, alsmeine Seele die wundervollen Schönheiten jedes einzelne» Schiffesin sich sog. Ich hatte zu Clawbonny ein großes, vollständig auf-getackeltes Schiffsmodell gehabt, welches ich unter meines VatersAnleitung so gründlich durchstudirt hatte, daß ich jedes Tau zubenennen und seinen Gebrauch ziemlich klar anzugeben wußte. Dieserfrühzeitige Unterricht kam mir jetzt sehr gut zu Statten, obwohl icheS anfangs etwas schwierig fand, meine alten Bekannten in demgroßen Maaßstabe, in dem sie sich mir jetzo darstellten, uud unter