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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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die Ueberzeugung, daß ihr vernünftig seyd und uns gewiß we-sentlich nützen werdet. Wir beide, Ruprecht und ich, sind festentschlossen, Seemänner zu werden."

Beide Mädchen brachen in Rufe der Verwunderung aus, dannfolgte wieder eine lange Pause.

Was das Ins betrifft, so könnt ihr es meinethalben auf-hängen," fuhr ich, mich räuspernd, fort, entschlossen die Sprache einesMannes zu führen.Ich habe noch niemals von einem Walling-ford gehört, der Advokat gewesen wäre."

Aber Beide habt ihr von Hardinge'S gehört, welche Geist-liche gewesen," entgegnete Grace, indem sic zu lächeln versuchte,während ihre Züge einen so schmerzlichen Ausdruck annahmen, daßich sogar jetzt noch nur ungern daran zurückoenke.

Ja, mehrere waren aber auch Seeleute," warf Ruprecht miteiner Entschlossenheit ein, die ich ihm nicht zugetraut hätte.MeinUrgroßvater war Offizier in der königlichen Marine."

Und m e i ii Vater war selbst Seemann und auch in derMarine."

Aber gegenwärtig gibt'S ja gar keine Marine in unseremLande, MilcS," fiel Lucy im Tone des Vorwurfs ein.

Was thut das? Wir haben immerhin Schiffe genug. DerOcean ist nicht minder groß, die Welt nicht weniger weit, ob wirnun eine Marine haben oder nicht, den ersteren zu beschützen. Darinsehe ich kein wesentliches Hinderniß oder meinst Du, Ru?"*

Gott bewahre. Wir wünschen ja nichts als auf die See zugehen und das kann in einem Jndienfahrer eben so gut als in einemKriegsschiffe geschehen."

Ja," erwiederte ich sogleich, im Gefühle meiner Wichtigkeit michausrichtend;ich denke mir ein Ostiudienschiff, das den ganzen Weg nachCalcutta macht und VaSco de Gama'S Spur verfolgend, das Kap» Abkürzung für .Ruprecht." D. U.