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dungsplatze c»n Rande der Bucht, welche vom Hudson heraufreichte,fuhr jede Woche eine wohlbefrachtete Schaluppe nach der Stadt.
Mein Vater «erlebte die Hälfte feiner Zeit bei der Mühle unddem erwähnten LandnngSplätzchen, wo er seine Arbeitslcnte über-wachte und insbesondere über das Laden der Schaluppe, welche gleich-falls ihm gehörte, sowie über die Einrichtung der Mühle seineWeisungen ertheilte. Er war darin allerdings sehr verständig undhatte dem Mühlbauer, der die Werke von Zeit zu Zeit untersuchteund ausbefferte, schon manchen nützlichen Wink an die Hand gege-ben, war aber doch keineswegs ein so ausgelernter Mechaniker, alser sich einbildete. Er hatte eine neue Methode erfunden, wie erdie Näder stellen und die Maschine zur gehörigen Zeit wieder inBewegung setzen wollte; worin diese Erfindung bestand, konnte ichnie erfahren, denn nach dem traurigen Unfall, welchen sie veran-laßte, war zu Clawbonnp nicht mehr von ihr die Rede.
So geschah es denn eines Tags, daß mein Vater, um denMühlbauer von der Trefflichkeit seiner Verbesserung zu überzeugen,die Maschine anhalten ließ und sich dann mit seiner ganzen Körper-schwere auf das große Rad stellte, um dadurch seine feste Zuversichtin die Untrüglichkeit seiner Erfindung an den Tag zu legen. Wäh-rend er eben voll Triumphs den Mühlbaner verlachte, der über diesegefährliche Stellung den Kopf schüttelte, hatte die hemmende Kraftplötzlich ihre Einwirkung auf die Maschine verloren, die schwereWassermasse stürzte in die Radschaufeln, das Rad drehte sich herumund riß meinen unglücklichen Vater mit sich.
Ich war Augenzeuge dieser ganzen Scene und sah meinesVaters Antlitz noch freudig lächeln, während das Rad ihn meinenAugen entzog. Es machte nur eine einzige Umdrehung, danngelang es dem Mühlbauer, den Gang des Werks zu hemmen, sodaß das große Rad beinahe seine ursprüngliche Stelle wieder er-hielt. Ich jauchzte in unnennbarem Entzücken, als ich meinen Va-ter, scheinbar unverletzt, wieder wie früher dastehen sah. Und