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fielen, welche, wie man meinte, in benachbarten Grafschaften anMänner ihres Standes glücklich vcrheirathct waren.
Nachdem mein Vater Clawbonich geerbt hatte, kehrte er niemehr znr See zurück, sondern blieb von da an bis zu seinemTodestage auf dem Gute, mit Ausnahme eines einzigen Winters,welchen er als Depntirter der Grafschaft in Albany zubrachte. Zuseiner Zeit galt cs noch für eine Ehre, Repräsentant einerGrafschaft zu seyn und überhaupt ein Staatsamt zu bekleiden; erstder Mißbrauch mit den Wahlgrundsätzen, um nicht zu sagen, dieTaktlosigkeit der ernennenden Gewalt haben seither so große Verän-derungen hierin hervorgerufen. Damals war ein Kongreßmitgliednoch etwas; jetzt ist es nichts weiter als ein — Kongreßmitglied.
Drei meiner Geschwister waren schon als Kinder gestorben undso blieben nur noch wir beide, meine Schwester Grace und ichübrig, um meine Mutter in ihrem Wittwenstande zu trösten. Dasunselige Ereigniß, welches sie in diese Lage — die traurigste, inwelche eine ehedem glückliche Gattin gerathen kann — versetzte, fielin das Jahr 1794, während ich selbst in meinem dreizehnte», meineSchwester aber im zwölften Jahre stand. Ich kann nicht umhin,die näheren Umstände jenes Todesfalles zu berichten.
Da wo das Flüßchen, welches unser Thal dnrchsirömte, in eineam Fuße unseres Gebietes hinziehende Niederung hinabstürzte, umsich später in einen kleinen Seitenstrom des Hudson zu entleeren,stand eine Mühle, welche meinem Vater gehörte, und ihm garmanche Bequemlichkeit, sowie eine ziemliche Rente gewährte. Ausmehrere Meilen in der Runde wurde hier das Korn gemahlen, daszum häuslichen Gebrauch bestimmt war und das Mahlkorn konnteer zur besseren Fütterung seiner Ochsen und Schweine verwenden,so daß beide in der Umgegend als Verkaufsartikel einen gewissen Rufgewannen. Mit einem Wort — die Mühle war der Vereinigungs-punkt für sämmtliche Produkte des Guts und von dem kleinen Lan-