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und in Fällen dieser Art überdies geschrieben, besiegelt und vondrei verantwortlichen Zeugen unterzeichnet werde."
„Ich wünsche, daß eine sorgfältige Nachforschung angestelltwird, ob ein Testament da ist," sagte der Geistliche in großer Be-sorgniß.
„Ich bin ganz dieser Ansicht," erwicdcrte Herr Job, dessenZuversicht und moralischer Muth jeden Augenblick wuchs. „Auchich wünsche, daß man sogleich nachforschc, wenn ich nur wüßte, womau nachforschcn soll."
„Ist keinem der Anwesenden etwas von einem Testamente desVerstorbenen bekannt?" fragte der Geistliche mit gebieterischerStimme.
Eine Todcsstille folgte dieser Frage. Eines sah das Andere anund eine mächtige Befangenheit herrschte unter den zahlreichen Sei-tenverwandten, einschließlich aller derer, welche nicht als nächsteVerwandte oder Erben bcthciligt waren.
Der wohlehrwürdige Herr Whittle war aber einem Legat zulang und zu scharf auf der Fährte, als daß er sich in dem Augen-blicke hätte zurückwciscu lassen, wo er das Wild zu Gesicht zu be-kommen hoffte.
„Das Gerathenste wird sein, bei allen näheren Verwandtenunmittelbar auznfrageu," setzte er hinzu. „Herr Job Pratt, wißtIhr etwas von einem Testamente?"
„Durchaus nichts. Ich habe nie etwas davon gehört. Ichdenke, der Dccan hatte die Absicht, ein Testament zu machen, ohneZweifel hat er sich aber anders besonnen."
„Und Ihr, Mistreß Thomas," fragte er, zu der Schwestergewendet, „ich stelle Euch, als der nächsten Verwandten, dieselbeFrage!"
„Ich sprach einmal mit meinem Bruder davon," antworteteMistreß Thomas, welche sich in einem Schaukelstuhl wiegte, alsstände die Erde in ihrem Kreislauf still, wenn sie aufhörte, sich zu