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sich von dem Bett ab, denn es schmerzte sie in tiefster Seele, daßder Geist eines Menschen, der vielleicht in der nächsten Stunde vorseinem Richter erscheinen sollte, mit solcher Gier an den Dingendieser Welt hing. Das gläserne, aber noch belebte Auge, eineWange, welche einem welken, auf einem kalten, weißen Steineliegenden Ahornblatte glich, und Lippen, auf welchen der Tod be-reits zu sitzen schien, gaben jetzt für ihr Auge ein dusteres, traurigesGemälde ab, doch fühlte Mary Pratt unter allen Anwesenden alleindas Unpassende, bedachte allein das Widersinnige, Gefühle zu er-muthigen, wie sie sich jetzt der Brust des Decans bemächtigt hatten.Selbst der Geistliche, Herr Whittle, war neugierig, zu erfahren,um wie viel sich die Gcsammtsumme des Vermögens des Decansdurch die Rückkehr eines Schiffes vermehrt habe, welches so langefür verloren galt.
Als sich daber dem schönen Gesichte des jungen Mannes, wel-cher jetzt an dem Bette des Decans stand, die Augen des Brudersund der Schwester, der Neffen und Nichten, der Vettern und Basenin gespannter Neugier zuwendetcn, waren die des Dieners desallmächtigen Gottes nicht die letzten, und der Eifer und die Er-wartung spiegelten sich ebenso lebhaft darin, wie in denen derUebrigen.
Sobald der Dccan Athem geschöpft und einige stärkendeTropfen, welche die Krankenwärtcrin ihm reichte, genommen hatte,kehrten sich seine Gedanken wieder dem Gegenstände zu, welchemer sein ganzes Leben gewidmet zu haben schien.
„Ihr seht hier nur Verwandte, Gar'ner," sagte er, „welchemich in der kleinen Krankheit besuchten, die mir in der neuerenZeit ein wenig zugesetzt hat, ich denke, sic hören Alle gern von un-serm Glücke berichten. Ihr habt also doch den Schooner zurückge-bracht, Gar'ner, und straft somit die Schiffsherren von Sag-HafenLügen, denn diese prophezeiten uns Alle, wir würden Euch nichtWiedersehen, Ihr habt ihn znrückgebracht, nicht, Gar'ner?"