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laut werden zu lassen, als die, welche Mary versicherte, er sei ganzso wiedergekehrt, wie sie ihn zu sehen wünschte, wurden Beide andas Bett des Sterbenden gerusen.
Der Decan war in so hohem Grad erregt, daß die der Erb-schaft Harrenden fast anuehmcn zu müssen glaubten, sie seien zufrüh gekommen, und könnten sich nur nach Haus begeben, umspäter ihren Besuch zu erneuen.
Es ist peinlich, daß wir gezwungen sind, solche Züge dermenschlichen Natur zur Schau zu stellen, mit weichem Rechte dürf-ten wir aber das widrige Bild der Habgier, welche sich über einGrab neigt, zeigen, wenn wir derer nicht gedenken, welche es um-geben? Mary Pratt war das einzige dieser zahlreichen Familien-glieder, welche fühlte und dachte, wie Christenthum, weiblicheZärtlichkeit und Vernunft es vorschrieben. Alle klebrigen sahennur den Besitzer eines ansehnlichen Vermögens, der im Begriffewar, in jene unbekannte Welt überzutreten, in welche von dieserNichts mitgenommen werden konnte, als der göttliche, aber sünd-haft erniedrigte Geist, welcher nach dem Ebenbiide Gottes geschaf-fen worden.
„Willkommen, Garnier, willkommen in der Heimath!" riefder Decan so kräftig aus, daß der junge Mann über den wirklichenZustand seines Schiffsherrn völlig getäuscht wurde, ein Jrrthum,welcher schlimme Folgen haben konnte, da er ihn veranlaßte, sichoffener auszusprcchen, als er sonst gethäu hätte. — „Ich habe esnicht über das Herz bringen können, Euch auszugeben, und glaubtestets, ich würde noch gute Nachrichten von Euch erhalten. DieGar'ncr sind eine zuverlässige Familie, und dieß war ein Grund,warum ich Euch zum Befehlshaber meines Schooucrs gewählthabe. Diese Daggett sind schreckliche Leute, aber ohne Einen der-selben hätten wir nie Etwas von den Nobben-Jnseln und dem klei-nen Klippeunest erfahren."
Als der Decan schwieg, um Athem zu holen, wendete Mary
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