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Achtundzwanzigstes Kapitel.
Getränkt in langen Regen, sieh, erbebenDie Keime; Saaten. Blüthen. Knospen treiben.Nom lebenreichen Sonnenstrabl berührt.
Bon der geheimnißvoUen Kraft bewegtDurckströmet Lebenssaft die starren GliederUnd über Wald und Feld hin gießet sichEin Strom des schönsten Grüns.
Wilcor.
Endlich wurde unter den Nobbcniägern das Gerücht laut,man müsse die Feuer auögehen lassen, oder das Holz, welches manzu Bettgestellen und anderen Bedürfnissen des Hauses verwandelthatte, zu der Heizung verwenden. Als es bekannt wurde, daß derGesellschaft nur diese traurige Wahl bleibe, suchte sich Noswelldurch einen Schnecdamm, welcher fast das Haus überragte, Balmzu brechen, und arbeitete sich so weit ins Freie, daß er sicheine Ansicht über die mögliche Andauer des jetzigen kalten Wettersbilden konnte.
Der Thermometer stand innerhalb des Schneedammes, aberaußerhalb des Hauses auf zwanzig Grad, aber in den unbehinder-ten Strömungen eines so scharfen, beißenden Südwindes, wie erje über die mächtigen Eisfelder des Polarkreises geheult hatte, wares bei weitem kälter. Es schneite nicht mehr, aber eine unglaub-liche Menge Schnee war gefallen, noch einmal so viel, wie eSRoswell und Hayard schien, als während des Winters die Klippenbedeckt hatte.
„Ich sehe kein Anzeichen eines Wechsels, Herr Hayard," sagteRoswell, vor Kälte schauernd. „Wir werden am besten thun, in dasHaus zurückzueilen, ehe der Frost uns ganz erstarrt, denn wir habenjetzt kein Feuer, um uns daran zu wärmen. Es ist, auch ohneFeuer, in dem Hause viel wärmer, als hier im Freien."
„Dieß läßt sich wohl erklären, Kapitän Gar'ner," versetzte